„SCHWERE SEELISCHE ABARTIGKEIT“

Die Psycho-Akte des Usedom-Killers von Maria K.

Im März wurde die schwangere Maria K. (18) in Zinnowitz auf Usedom getötet. Im Prozess wurde jetzt ein psychiatrisches Gutachten zum 19-jährigen Mörder Nicolas K. vorgelegt.
Prozess um den Mord an der schwangeren Maria K. in Stralsund: Täter Nicolas K. (19) im Gerichtssaal.
Prozess um den Mord an der schwangeren Maria K. in Stralsund: Täter Nicolas K. (19) im Gerichtssaal. Tilo Wallrodt
Ein Gerichtspsychiater attestiert Nicolas K. ungebremste Tötungsfantasien.
Ein Gerichtspsychiater attestiert Nicolas K. ungebremste Tötungsfantasien. Tilo Wallrodt
Laut Gutachter besteht großes Risiko, dass Mörder Nicolas K. in Freiheit zum Wiederholungstäter würde.
Laut Gutachter besteht großes Risiko, dass Mörder Nicolas K. in Freiheit zum Wiederholungstäter würde. Tilo Wallrodt
Immer wieder entsetzt und sprachlos: Die Mutter der ermordeten Maria K. (rechts) im Prozess.
Immer wieder entsetzt und sprachlos: Die Mutter der ermordeten Maria K. (rechts) im Prozess. Tilo Wallrodt
Stralsund.

Es ist ein in seiner Grausamkeit schockierender Fall, der deutschlandweit für Aufsehen sorgt. Zwei junge Männer, 19 und 21, sollen am 18. März dieses Jahres Berufsschülerin Maria K. brutal ermordet haben. Motiv: Mordlust. Am vierten Prozesstag hat ein Forensiker ein ausführliches Gutachten zum Angeklagten Nicolas K. (19) vorgestellt, der mehr als 30 Mal auf sein Opfer eingestochen haben soll.

Narzisstisch, dissozial, aggressiv und grausam. Diese Worte wählt Psychiater Stefan Orlob am Landesgericht Stralsund, um einen der beiden mutmaßlichen Täter zu beschreiben: Nicolas K. In seinen 22 Jahren als forensisch-psychiatrischer Gutachter habe er nur einmal einen vergleichbaren Fall erlebt, sagt Orlob.

Schon in der Kindheit war der Marias Mörder schwer gestört

Bei Nicolas K. spricht er von einer „schweren seelischen Abartigkeit“. Wer ist dieser 19-Jährige, der Maria gemeinsam mit dem anderen Angeklagten Niko G. in deren Wohnung am 18. März brutal ermordet haben soll? Orlob liefert mit seinem Gutachten erste Ansätze.

Da seien zum einen die vielen genetischen Faktoren. Schon bei der Geburt von Nicolas K. kommt es zu Komplikationen. Die Folge sind eine beeinträchtigte Reifeentwicklung und ein Sprachfehler. K. stottert, unter Anspannung stark, in ruhigem Umfeld kaum, berichtet Orlob. Zudem werden bei K. früh ADHS sowie eine Lese- und Schreibstörung festgestellt. 

Im Prozess streckte er den Mittelfinger in die Kameras

Viele Handicaps, die dann zum anderen in Kombination mit einer schwierigen familiären Situation dazu führen, dass sich Nicolas K. auf einer psychosozialen Ebene früh in seiner Kindheit „dissozial“ entwickelt. Er hat also Schwierigkeiten, sich in die Gesellschaft einzuordnen und auf Probleme sozial verträglich zu reagieren, erklärt Orlob.

Schon als Kind fühlte sich Nicolas K. ungewollt und nicht angenommen. Neben seinen Halbgeschwistern erfuhr er kaum emotionale Zuwendung. Geprägt wird er von der mütterlichen Verwandtschaft, die er als aggressiv und aufbrausend beschreibt. Zum biologischen Vater verlor er früh den Kontakt, über den Stiefvater sagte Nicolas K., er hätte ihm Gewalt angetan. Eine mit positiven Emotionen behaftete männliche Identifikationsfigur fehlte ihm.

Schon als Nicolas K. 14 ist, hat sein Umfeld Angst vor ihm

Wegen der anhaltenden häuslichen Gewalt geht Nicolas K. dann irgendwann zum Jugendamt. Die können eine Misshandlung nie nachweisen, doch für kurze Zeit darf K. in eine Wohngruppe in Zinnowitz ziehen.

Im Alter von etwa 14, 15 Jahren wird K. dann hoch auffällig und gewalttätig. „Seine soziale Umgebung hatte Angst vor ihm“, sagt Orlob. Zudem hätten sich Mordfantasien seit dem zwölften Lebensjahr hartnäckig gehalten.

K. kommt zu dieser Zeit in die Kinder- und Jugendpsychiatrie nach Ueckermünde. Psychologen stellen schon da eine Entwicklung hin zu einer dissozialen Persönlichkeitsstörung fest. „Sein sozialer Erfolg war immer sehr gering“, stellt Orlob klar. Das sei dann auch in der Schule so gewesen, wo sich K. wegen seiner Handicaps im Vergleich zu Gleichaltrigen minderwertig fühlt. K.s Reaktion darauf sei Aggressivität gewesen.

Nicolas K. verschafft sich „Pascha-Stellung“

Die Regelschule suspendiert ihn, als sein Verhalten schlimmer wird. Mehrere Schulwechsel bleiben erfolglos und K. schließt seine Schullaufbahn ohne berufsqualifizierenden Abschluss ab.

Als sich seine Mutter vom Stiefvater trennt, zieht K. nach seinem Aufenthalt in der Zinnowitzer Wohngruppe wieder bei ihr ein. Danach geht es weiter in die Wohnung der damaligen Freundin Anna S., mit der er später auch ein Kind bekommt – ungewollt. Über verbale und körperliche Gewalt erarbeitet er sich bei Mutter und Freundin eine „Pascha-Stellung“, wie Orlob es ausdrückt.

K. selbst lebt in den Tag hinein, konsumiert legale wie illegale Drogen und finanziert sich maßgeblich über Anna S. und die Mutter. Besonders Alkohol spielt eine große Rolle, Orlob spricht von „Kontrollverlust-Trinken“ und „Komasaufen“ und wertet das als Hinweis darauf, dass K. die Enthemmung sucht und sich nicht steuern will.

Sex mit der Schwiegermutter – und der Halbschwester?

Neben dem erhöhten Alkoholkonsum und der impulsiv-aggressiven Art entwickelt K. auch schon früher in seiner Jugend ein übersexualisiertes Verhalten, wie Orlob ausführt. K. habe sehr viele Geschlechtspartnerinnen und nutze Sex als eine Art Ventil. Auch seine Gewaltfantasien lebe er dabei teilweise aus.

Der Forensiker deutet gar an, dass es zwischen K. und dessen Halbschwester zu einem sexuellen Vorfall kam. Zudem habe K. gegenüber Orlob bestätigt, dass es einmalig auch zu sexuellen Handlungen mit der Mutter seiner damaligen Freundin Anna S. gekommen ist. Die Mutter habe seine Trunkenheit ausgenutzt, sagte K. zu Orlob. Dieser Vorfall wiederum habe die Beziehung zu Anna S. stark belastet.

Letztlich bleiben nur zwei Menschen in K.s Leben, zu denen er emotionale Nähe verspürt: Eine jüngere Halbschwester und die eigene Tochter, deren Namen er tätowiert über der rechten Augenbraue trägt.

„Für ihn gibt es dieses Tabu offensichtlich nicht“

Zur belasteten Beziehung zu Anna S. kommen noch weitere „krisenhafte Zuspitzungen“ vor dem Mord an Maria K. hinzu, wie es Orlob ausdrückt. K. denke zunächst wiederholt an Selbstmord. Im Februar 2019 wird Nicolas K. mit einer Vergiftung in die Notaufnahme des Krankenhauses in Wolgast gebracht. Die Ärzte schreiben später in ihren Bericht: Suizidversuch.

Dieses Erlebnis verschärft die persönliche Krise für Nicolas K.. Er äußert Morddrohungen gegenüber der Mutter des Kindes, erzählt Orlob. Die Krise findet ihren Höhepunkt, als Anna S. zum zweiten Mal ungewollt schwanger ist. K. habe gewollt, dass sie das Kind austrage, sie habe sich dennoch dagegen entschieden, berichtet Orlob. Nach Aussage von Anna S. habe er sie daraufhin geschlagen.

Sehr auffällig findet Orlob zudem das Delikt, für das K. vor dem Mord an Maria auf Bewährung verurteilt wurde: Tritte gegen den Kopf einer Frau, die in keiner partnerschaftlichen Beziehung zu ihm stand. Das sei bei männlichen gewalttätigen Straftätern sehr selten, erklärt Orlob. Für die meisten wären Frauen tabu – mit Ausnahme der Partnerin, wenn es zum Beispiel zu einem Gefühl komme, betrogen worden zu sein. „Für Nicolas K. gibt es dieses Tabu offensichtlich nicht“, sagt der Forensiker.

Keiner von beiden wollte als Schwächling dastehen

Das letzte entscheidende Puzzleteil ist für Orlob dann noch die freundschaftliche Beziehung zum mutmaßlichen Mittäter Niko G. (21). Sie hätten sich in einer ähnlichen Lage kennengelernt und sich auch über ihre zerstörerische Gedankenwelt ausgetauscht. Ihr Alltag bestand aus Ausschlafen, zwischen Park und Jugendclub pendeln und sich betrinken.

So war es auch am 18. März. Nicolas K. und Niko G. haben sich ihren Aussagen zufolge mit Bier und Wodka im Park betrunken und dann beschlossen, dass Maria K. sterben muss – einfach, weil sie einen Menschen sterben sehen wollten. Durch die Absprache zwischen beiden mutmaßlichen Tätern sei es zu einer neuen Dynamik gekommen, keiner von beiden habe zurückziehen wollen, sonst hätte er ja als Schwächling dagestanden, liefert Orlob einen Erklärungsansatz. Und unter anderem daher sei es eben dazu gekommen, dass K. seine jahrelangen Mordfantasien schließlich gemeinsam mit G. zur Realität machte.

Ungebremste Tötungsfantasien

Was für Orlob diesen ganzen Prozess so hervorstechend mache, sei die Mordlust als Mordmotiv. Normalerweise bremse Empathie Tötungsfantasien bei Gewalttätigen. Bei Nicolas K. aber existiere Empathie schlichtweg nicht und auch kein Gespür für andere soziale Normen. Es gehe ihm nur um das Recht des Stärkeren.

Die Wahl des Opfers beschreibt der Forensiker in seinen Ausführungen als eher zweitrangig. Nicolas K. hatte selbst ausgesagt, dass Maria infrage kam, weil sie alleine wohnte und die Tat dadurch einfacher auszuführen gewesen sei. Auch Orlob spricht davon, dass die Tötung an sich der entscheidende Punkt gewesen sei.

Risiko, Wiederholungstäter zu werden: 82 Prozent

Der Forensiker macht auch klar, dass sich die Mordfantasien K.s nicht gelegt haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass K. zum Wiederholungstäter werde, bemisst Orlob über einen psychologischen Test auf 82 Prozent. Abgesehen davon habe ihm K. berichtet, dass er nochmal einen Menschen sterben sehen wolle. Das mache ihn zu einer Gefahr für die Allgemeinheit, sagt Orlob.

Der Forensiker kommt schließlich zu dem Fazit einer „verminderten Steuerungsfähigkeit“ bei Nicolas K. Er empfiehlt deshalb, den Angeklagten bei Verurteilung in den Maßregelvollzug einzuweisen, also in die Forensik. Nur hier gebe es die qualitativen, intensiven und langfristigen Angebote, um in K. so etwas wie ein soziales Empfinden zu entwickeln und seine Mordfantasien wie auch Suizidgedanken einzudämmen.

Welche Rolle spielte Mittäter Niko G.?

Um den zweiten Angeklagten Niko G. ist noch die Frage offen, welche Rolle er genau bei der Tat gespielt hat. Während G. aussagte, dass er K. noch unmittelbar vor der Tat mit Gesten signalisieren wollte, sie sollten aus Marias Wohnung abhauen, behauptete K., G. hätte ihn sogar noch angestachelt.

Es sei auch nach K.s Schilderungen G.s Idee gewesen, danach die Spuren mit Wasser wegzuwaschen und Beweisstücke ins Meer zu werfen, sagt Orlob. Zwischen den beiden habe es aus seiner Sicht keine hierarchische Beziehung gegeben. Und in ihrer Lebenslage würden sie sich zwar sehr ähneln, aber in der Art und Weise, wie sie damit umgehen aber auch stark unterscheiden.

Während G. eher nach innen reagiert und depressiv sei, reagiere K. heißblütig, sei nach außen hin aggressiv und narzisstisch. Das zeige sich dann auch an den Prozesstagen, wenn er Zeugen verbal drohe oder den Mittelfinger in die Kamera halte.

Am kommenden Montag kommt es im Mordprozess am Landgericht Stralsund zu den Plädoyers. Ob dann auch schon die Urteilsverkündung fällt, ist eher unwahrscheinlich, da die Oberstaatsanwaltschaft ausreichend Zeit zur Beratung braucht. Daher ist aktuell Freitag, der 6. September als Tag der Urteilsverkündung angedacht.

Hinweis: Dieser Text erschien zuerst bei FOCUS Online - wir veröffentlichen mit freundlicher Genehmigung.

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Kommentare (10)

wird nachgeschlagen was Turbohose vor knapp 2 Wochen zum Thema "SASA" geschrieben hat.

Die kommentierenden Rache-Perverslinge der verbalen Tötungs-Onanie fühlen sich hingegen ertappt durch die Parallelen mit dem Täter und fragen sich wie ihre Halbschwester ginge.

Der Weg des Täters, ebenso des Mittäters mit dessen dependenten Akzentuierung war vorgezeichnet - Eltern und Staat haben hier versagt. Weder wurde die Prognose der genetischen Disposition im Elternhaus aufgefangen, noch gab es staatliche Institutionen, die sich dem Problem rechtzeitig angenommen haben, bevor die Bombe geplatzt ist.

Diese Tat schreibe ich dem wirtschaftlich geplanten Versagen des Sozialstaates zu.

Baut euch die tickenden Bomben dieser humanistisch, intolleranten Leistungsgesellschaft durch Kürzungen der integrativen Sozialarbeit und versucht sie stattdessen mit Gewalt in die Spur zu zwingen aber eure Zeit läuft ab und die Zahl der Täter durch pädagogisches Versagen nimmt zu.

Willkommen in der Zukunft, die ihr uns überlassen habt.

Am Ende ist die Gesellschaft schuld, die ihr zu bekämpfen sucht. So kann man es sich auch vereinfachen und den Finger auf andere richten. Alles sehr kompliziert. Alles fremdbestimmt.
NEIN. Ein Glied in unseres Wertesystemes muß sich einordnen, auch wenn verzogen oder unintegrierbar! Wenn das nicht stattfinden kann, gehört er sicher gestellt, weggesperrt oder sonst was. Lassen Sie uns bloß mit Gesellschaftskritik in Ruhe. Die kann man an anderer Stelle anbringen, aber nicht bei einem solchen Niederinstinkverbrechen!

... kommt mir in den Sinn, dass die Gesellschaft versagt hat, weil zuwenig Regentänze die Trockenheit förderte.

sollte ihn mir überlassen. nur für 14 Tage, er würde 14 Tage nichts anderes wünschen, als endlich zu sterben..

Oh man. Schreiben sie wirklich von sich in der dritten Person!?
Und dann auch noch der Satz: "Die kommentierenden Perverslinge der Tötungsonanie..." Da haben sie sicherlich eine Weile dran gefeilt um dann auf den richtigen Artikel zu warten, wo sie ihn unterbringen können. Und weil er ihnen so gut gefiel, haben sie den Kommentar gleich ein zweites mal schreiben müssen.

Der Täter hätte einfach nach dem ersten Vorfall, wo er einer Frau gegen den Kopf trat, die volle Härte des Gesetzes spüren müssen. Hier von integrativer Sozialarbeit zu fabulieren ist falsch. Ein Bootcamp, indem die Jugendlichen sich Unterkunft, Nahrung, Wärme etc. erwirtschaften müssen, sehe ich da als sinnvoller an.
Ebenfalls als sinnvoll erachte ich, dass Turbohose mal für seine Unterkunft, Nahrung, Sterni etc. arbeiten geht.

ist neben Oettinger das meistverkaufte Bier in Deutschland. Es ist um die Hälfte zu billig, auch weil dort statt dem gesunden und wertvollen Natur-Hopfen das "aggressiv- oder müde-machende" Hopfen-Extrakt als Zutat verwendet wird (neben Gerstenmalz und Brauwasser). Das ist esrt seit einer EU-Richtlinie von ca. 2005 erlaubt und widerspricht dem ursprünglichen aus dem Jahr 1516 stammenden Deutschen Reinheitsgebot. Kein Mensch weiß (außer die Bierbrauer selbst) wie dieses Zeug chemisch extrahiert wird (darum Hopfen-Extrakt). ABer ich hatt seinerzeit immer Kopfschmerzen am nächsten Tag, schon nach 1 oder2 Bier. Ein Kumpel Björn aus neustrelitz wies mich ca. im Jahr 2011 auf diese Tatsache hin (mit dem Hopfenextrakt statt reinem Hopfen).

derzeit: u.a Bitburger und Kormbacher (Formel1 und DFb - Sponsoren), Warsteiner (leider) und Schöfferhofer, Oettinger und Sternburg(er) sowei Darguner und Stier-Bier sowie Rostocker und einige andere wie Flensburger z.B. und fast alle Ausländischen Biere

Ja kaufen kann man(n) oder frau: Lübzer, Becks, Jever, Radeberger, Hasseröder, Veltins, Budweiser

und je nach Veranlagung und häufigster Freizeit-Beschäftigung tuen manche Leute dann Dinge aus ihrem Unterbewußtsein, die sie normalerweise nicht tun würden (z.B viel zu riskant Autofahren), vor allem wenn zusätzlich noch Drogen oder andere chemische Substanzen im Spiel sind (Hopfenextrakt-Zusatzstoffe)

Biersorten aus Berlin alle mit Hopfen-Extrakt: Kindl, Schultheiss, Berliner Pilsner, leider, leider

finden sich die Inhaltsstoffe aufgelistet gemäß Bundesdeutscher Lebensmittel-Verordnung, die sich leider der EU-Richtlinie von ca. 2005 gebeugt hat (bzw. das zuständige Ministerium für Landwirtschaft und (digitale) Infrastruktur, äh.. ich mein, für Landwirtschaft und Ernährung), 'tschuldigung.

aus dem Ausland (von Deutschland aus betrachtet) mit Herkunftsland, da es diese ausländischen Brauerei-Konzerne waren, die die EU-Kommission solange bearbeitet hat mit ihren Lobbyisten, bis die EU-Kommission "angenervt" oder "korrumpiert" nachgegeben? hat.

Corona (Mexiko), Heineken (Niederlande), Carlsberg (Dänemark), Budweiser "Bud" (USA, vermute ich), diese Konzern-Affen von Managern haben auch etliche deutsche Traditions-Brauereien aufgekauft und die Herstellungsweise der Biersorten "optimiert", um es mal etwas sarkastisch auf den Punkt zu bringen.