WALDBRAND-KATASTROPHE

Schwesig unterbricht Urlaub für Besuch in Lübtheen

Manuela Schwesig verbringt ihren Urlaub erstmals im Ausland – kehrt nun aber wegen des katastrophalen Waldbrands bei Lübtheen nach Mecklenburg-Vorpommern zurück.
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Erst vorige Woche besuchte Manuela Schwesig (SPD) kurzfristig die Eurofighter-Absturzstelle bei Nossentiner Hütte.
Erst vorige Woche besuchte Manuela Schwesig (SPD) kurzfristig die Eurofighter-Absturzstelle bei Nossentiner Hütte. Christophe Gateau (Archiv)
Lübtheen.

Wegen des katastrophalen Waldbrands bei Lübtheen wird MV-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Dienstag ihren Urlaub unterbrechen und sich vor Ort über die Lage informieren. Wie die Schweriner Staatskanzlei am Montag mitteilte, habe sich die Ministerpräsidentin bereits seit Sonntag permanent über die Lage informieren lassen.

„Ich danke allen Einsatzkräften, die Tag und Nacht mit aller Kraft daran arbeiten, den Brand einzudämmen. Die Lage vor Ort ist sehr ernst. Als Landesregierung unterstützen wir die Einsatzkräfte vor Ort, wo immer das möglich ist“, ließ Schwesig durch die Staatskanzlei erklären: „Ich bin sehr dankbar für die Besonnenheit der von den Evakuierungen betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Es ist ganz gewiss eine sehr harte Entscheidung, das eigene Haus zurücklassen zu müssen. Die Sicherheit der Bevölkerung muss aber an erster Stelle stehen.“

 

 

Schwesig ist am Dienstag zwei Jahre im Amt

Schwesig, die am Dienstag ihr zweijähriges Dienstjubiläum als Ministerpräsidentin begeht, verbringt erstmals seit ihrem Amtsantritt einen Urlaub im Ausland. Wo genau sie sich aufhält, ist nicht bekannt. Erst vorige Woche hatte sie kurzfristig einen Krisenort besucht - die Absturzstelle der Eurofighter bei Nossentin.

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Kommentare (2)

Wollen Mal hoffen, das die Anwesenheit der Landesegierungsvertreter bei der Bundesregierung auch was bringt, jetzt sofort und vorbeugend für später.
Hochachtung vor allen Helfern und vor allem schnellen Erfolg.

sie nun da ist oder der hahn kräht auf dem mist...
bestimmt wieder hände schütteln und bestürzung zeigen
kleiner tipp den freiwilligen feuerwehren mal ein wenig finanziell unter die arm greifen nicht das sie mit fahrzeugen von mehr als 30 jahren ausrücken müssen
für unsere bunten menschen ist ja auch ein grosser geldtopf da
danke an all die frauen und männer der Feuerwehren