POLIZEI

Sexueller Übergriff auf 17-Jährige in Wismar

In Wismar gab es einen sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen gefasst, sucht aber noch einen couragierten Zeugen mit einem großen braunen Hund.
Die Polizei sucht Zeugen nach einem sexuellen Übergriff in Wismar.
Die Polizei sucht Zeugen nach einem sexuellen Übergriff in Wismar. © NIKOLAS-HOFFMANN - stock.adobe.com
Wismar.

In der Hansestadt Wismar soll es laut Polizei zu einem sexuellen Übergriff auf eine 17-jährige Deutsche gekommen sein. Wie die Polizei am Mittwoch weiter mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits in der Nacht von Freitag, 18. September, zu Samstag 19. September 2020 auf einem Spielplatz in der Rabenstraße.

Als Tatverdächtiger konnte bereits ein aus Guinea stammender 19-jähriger Mann ermittelt werden. Er habe die Jugendliche berührt und zu Boden gestoßen, heißt es von der Polizei.

Mehr lesen: ▶ Polizei schließt Fremdeinwirken als Ursache für tödlichen Brand aus

Zeuge mit Hund gesucht

Zur vollständigen Aufklärung der Straftat sucht die Kripo Schwerin jetzt Zeugen. Insbesondere ein unbekannter Mann, der mit einem großen, braunen Hund unterwegs war und die 17-Jährige vom Tatort nach Hause begleitet hat, wird gebeten, sich dringend mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Es gehe darum, nun möglichst alle Informationen zu dem Vorfall zusammenzutragen – auch das, was davor und danach passierte. Jedes Detail könne bei den Ermittlungen der Kriminalpolizei helfen.

Hinweise nehmen die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock (Telefon 038208/888-2222) sowie jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache (www.polizei.mvnet.de) entgegen.

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Kommentare (7)

Ach ja GUINEA 😂
Nun ich unterstütze den Import derartiger „Fachkräfte“ voll und ganz, sofern deren Verteilung und Aufnahme in Regionen erfolgt, wo bolschewistische Parteien und deren Ideologien einen allgemeinen Zuspruch genießen.
Nur dort können sich besagte „Talente“ frei entfalten und ihr ganzes Können unter Beweis stellen.

Der Vorfall ist nicht zu entschuldigen. Aber ich habe Ihre Kommentare bei den letzten ähnlichen Taten vermisst, die durch Deutsche verübt wurden. Selektive Wahrnehmung...

@IMAGINE-ALL THE...
Tut mir leid, aber ich wurde nach 1945 geboren und konnte die von Ihnen genannten Taten daher leider noch nicht kommentieren.
In diesem Sinne Rot Front Genosse! ✊

@IMAGINE-ALL THE...
...Im Übrigen bin ich absolut nicht geneigt, jene von Ihnen behaupteten „Taten“ mit MIR oder meinem Volke in Verbindung zu bringen, wenn die Täter lediglich einen deutschen Pass nachgeworfen bekamen, dessen Inhaber dann auf Namen wie „Hassan, Murat, oder Ahmed) usw. hören.

@IMAGINE-ALL THE...
...Ferner sollten Sie sich vielleicht einmal die jüngste BKA Studie zu Sexualverbrechen zu Gemüte führen und eruieren, wie gering dabei der Anteil deutscher Straftäter im Vergleich zu Nicht-Deutschen (ungeachtet der Passdeutschen) ist.
[Frage d. Red.: Würden Sie bitte den Lesern und uns einen Link zu dieser "jüngsten BKA Studie" mit "geringen Anteil deutscher Straftäter" zur Verfügung stellen?
Die PKS des BKA weißt für 2019 bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung insgesamt 52.322 Tatverdächtige (darunter 14.030 nichtdeutsche Tatverdächtige) aus.
Quelle: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2019/Jahrbuch/pks2019Jahrbuch4Einzelne.pdf ab S. 22 ]

Dann würden Sie sich mit Ihren frechen Kommentaren, mit welchen Sie hier offensichtlich das Deutsche Volk in unerhörter Weise in den Schmutz zu ziehen suchen, vielleicht ein wenig zurückhalten!

Leider bestätigen Sie mit Ihren Kommentaren, dass Sie voller Vorurteile und faktenlos sind.

Werte Damen und Herren der Redaktion,
zunächst einmal herzlichen Dank für Ihren Hinweis zu den Zahlen der Kriminalstatistik!
Betrachten Sie dabei aber bitte mal den Anteil von gut 25% der "nichtdeutschen" Tatverdächtigen. Und bei diesem Anteil geht es nahezu durchweg um massivste Eingriffe in die sexuelle Selbstbestimmung.
Als Gemeindebürgermeister in M-V kann ich schon verstehen, dass sich die Leute sich fragen, wer diese Bundesregierung authorisiert hat, das Lebensrisiko der Deutschen in diesem Umfange zu erhöhen.

[Anm. d. Red.: Werter Herr Schommer, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir können die Zahlen betrachten.
Nur erschließt sich uns aber weiterhin nicht, wie uns der Anteil von rund 27 % "nichtdeutscher Tatverdächtiger" bei der von "Nebelmarkus" behaupteten Studie von "geringen Anteil deutscher Straftäter im Vergleich zu Nicht-Deutschen" weiterbringt.
Vielleicht reicht der Kommentator seine Quelle nach, dann sind wir alle schlauer.
Und Ihr Verstehen in allen Ehren: Wir gehen davon aus, dass Sie den Leuten die Frage nach einer "Authorisierung" als gewählter Bürgermeister einfach erklären können.]