CORONA IN MV

So wird der erste Schultag nach den Osterferien

Am Donnerstag geht die Schule in Mecklenburg-Vorpommern wieder los. Wie genau, das hängt davon ab, in welcher Klasse Schüler sind und wie die Inzidenz-Werte sich entwickeln.
dpa
Für die Klassen eins bis sechs sowie für die Abschlussklassen gibt es Präsenzunterricht, ab Klasse sieben Wechs
Für die Klassen eins bis sechs sowie für die Abschlussklassen gibt es Präsenzunterricht, ab Klasse sieben Wechselunterricht. Julian Stratenschulte/Archiv
Schwerin ·

Am Donnerstag starten die Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern wieder in den Schulalltag nach den Osterferien. Am Donnerstag und Freitag soll der Unterricht laut Bildungsministerium grundsätzlich wie an den Tagen vor den Osterferien stattfinden. Für die Klassen eins bis sechs sowie für die Abschlussklassen gibt es Präsenzunterricht, ab Klasse sieben Wechselunterricht.

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Von der kommenden Woche an soll für viele Schüler in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin Präsenzunterricht möglich sein. Dafür müssen in einem Landkreis oder den beiden kreisfreien Städten weniger als 150 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche festgestellt worden sein, wie das Bildungsministerium am Mittwoch in Schwerin mitteilte. Ist dies der Fall, können den Angaben zufolge Schüler der ersten bis zur sechsten Klassen sowie der Abschlussklassen zur Schule kommen zum Unterricht, für die anderen Klassen soll es Wechselunterricht geben.

Sonderregelung für Abschlussklassen

Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf mehr als 150, können die Abschlussklassen dennoch weiterhin zur Schule gehen, die Jahrgangsstufen eins bis sechs sollen dann zu Hause lernen, eine Notbetreuung wird demnach in der Schule gewährleistet. Die anderen Klassen bekommen Distanzunterricht.

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Künftig soll die Sieben-Tage-Inzidenz in den jeweiligen Landkreisen und kreisfreien Städten von Mittwoch entscheidend sein, wie in der kommenden Wochen dann jeweils vorgegangen wird. Übersteigt eine Region demnach den Wert von 150 an diesem Tag, greifen die entsprechenden Regelungen. Diesen Mittwoch war dies in keinem der sechs Landkreise beziehungsweise zwei kreisfreien Städten der Fall.

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Kommentare (7)

ein Bild aus einer alten, lieb gewonnenen, vermissten Zeit, wie passend ...
Realität ist anders, tolle Redaktion.

Weil die "Königin" von gerade einmal 2000 SPD-Mitgliedern in MV das so will. In der DDR war schon immer alles anders!

sehr vorsichtig drücken sich diese Leute aus, aber:

"Zu den häufigsten geäußerten Nebenwirkungen zählten Gereiztheit (60 %), Kopfschmerzen (53%), Konzentrationsschwierigkeiten (50 %), weniger Fröhlichkeit (49 %), Schul-/Kindergartenunlust (44%), Unwohlsein (42 %) Beeinträchtigungen beim Lernen (38 %) und Benommenheit/Müdigkeit (37%). Zudem haben 25 % der Kinder neue Ängste entwickelt. Diese Symptome spiegeln womöglich die Gesamtsituation der Kinder wieder und sind nicht notwendigerweise allein durch die Maske verursacht."

Es gibt demnach noch keine Studie zur Unbedenklichkeit in Bezug auf psychische und physische Auswirkungen durch das Maskentragens bei Kindern.
Alles, was ich hier und anderswo, vor allem von sich anbiedernden Ärzten gelesen habe, ist glatt gelogen.
Die Politiker vergreifen sich an den Kindern. Ich hoffe, es wird der Tag kommen, an denen diese Leute weggesperrt werden.

https://co-ki-masken.de/zwischenergebnis-der-studie/

Die Studie prüft die Befindlichkeiten der Kinder. Sie stellt jedoch nicht den Infektionsschutz infrage. Keinem macht das Maskentragen Spaß. Sie dient dem Schutz vor Infektionen. Deswegen tragen seit Jahrzehnten auch kleine Patienten mit geschwächtem Immunsystem im Krankenhaus schon immer eine Maske. Weil es schützt.

Ihre Behauptung es gäbe keine Untersuchung zur Unbedenklichkeit der Masken an Kindern ist falsch. Es gibt einige dazu. Von der CDC o.Ä. Der Bundesverband der Kinder und Jugendärzte z.B. empfiehlt deswegen die Maske auch für Kinder. Im Ärzteblatt wurde am 03.03. eine weitere Studie veröffentlicht in der die Blutwerte von maskentragenden Kindern mit Gruppen ohne Maske verglichen werden. Es hat keine messbaren Auswirkungen.

Nicht nur in Berlin

Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die
Bevölkerung.

https://www.krankenhaushygiene.de/pdfdata/presse/2021_03_31_FFP2-Masken-Berlin.pdf

Nach Erkenntnissen von DGKJ und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sowie weiteren Experten tragen Kinder und Jugendliche aktuell nicht mehr zum Infektionsgeschehen bei als andere Altersgruppen. "Bildungszugang und Teilhabe sind ein sehr hohes Gut und sollten in der Abwägung der Maßnahmen gegen die Pandemieausbreitung hohe Berücksichtigung finden", schreiben die Verbände.

Generell müsse bei Schulschließungen der Nutzen mit den möglichen Schäden abgewogen werden, so Krägeloh-Mann. Studien hätten gezeigt, dass der Anteil an Kindern etwa mit depressiven Verstimmungen oder psychosomatischen Störungen im Lockdown zugenommen habe.

https://www.n-tv.de/panorama/Kinderaerzte-warnen-vor-Schulschliessungen-article22474104.html

Die Frage, ob Kinder zum jetzigen Zeitpunkt überproportional am COVID19-Infektionsgeschehen beitragen, kann daher mit einem klaren NEIN beantwortet werden.

https://www.dgkj.de/detail/post/presseinfo-kinder-sind-teil-des-sars-cov-2-infektionsgeschehens-zahlen-steigen-aber-nicht-ueberproportional

Ich frage mich wirklich ernsthaft, welche Deppen die Regierung als Berater heranzieht.
Wollen sie das nicht lesen, können sie nicht lesen, informieren sie sich nicht oder wollen sie einfach nicht den Tatsachen ins Auge sehen.
Ist es Machtgehabe oder einfach nur noch die pure Böswilligkeit gegen Schulkinder?
Was treibt die Regierung, derart gegen die Kinderrechte und das Recht auf Bildung vorzugehen?

Krankheit egal, Hauptsache Covid

08.04.2021 – Dr. med. Gunter Frank, Dr. med. Manfred Horst und Prof. Dr. med. Henrik Ullrich diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Normalität von Atemwegsinfekten, über hysterische Anwandlungen im Ärztemilieu sowie über absurde Hygienemaßnahmen und andere kafkaeske Zustände in Krankenhäusern. Außerdem wird festgestellt, daß Covid-19 schon seit Herbst 2019 in Sachsen endemisch ist.

https://www.youtube.com/watch?v=OeOsL96W34c