Aktuelle Hochrechnung

SPD siegt klar bei Landtagswahl in MV

Die erste Hochrechnung bestätigt die Prognosen: Die SPD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern klar gewonnen. Das sind die aktuellen Zahlen.
dpa
Manuela Schwesig (SPD) bei der Wahlparty der SPD.
Manuela Schwesig (SPD) bei der Wahlparty der SPD. Jens Büttner
Schwerin

Hochrechnung des ZDF

Die SPD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern klar gewonnen. Laut der ersten ZDF-Hochrechnung erzielten die Sozialdemokraten mit ihrer Spitzenkandidatin Manuela Schwesig am Sonntag ihr bestes Ergebnis seit 2002. Ihr Koalitionspartner CDU muss dagegen sein historisch schlechtestes Ergebnis hinnehmen.

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Zweitstärkste Kraft wird der Hochrechnung zufolge die AfD mit 17,3 Prozent – nach 20,8 Prozent bei der Wahl 2016. Die Linke konnte den seit 2011 anhaltenden Abwärtstrend nicht stoppen und fährt mit 9,4 Prozent ihr bislang schlechtestes Wahlergebnis ein.

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FDP und Grüne

Gute Chancen auf einen Wiedereinzug in den Landtag haben der Hochrechnung zufolge FDP und Grüne. Die Liberalen – seit 2011 nicht mehr im Parlament vertreten – kommen auf 5,8 Prozent, die Grünen – seit 2016 nicht mehr im Landtag – auf 6,1 Prozent.

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Für SPD-Landeschefin und Ministerpräsidentin Schwesig ergeben sich auf Basis dieser Hochrechnung gleich mehrere Koalitionsmöglichkeiten. Sie könnte mit dem bisherigen Partner CDU weitermachen oder auch eine im Land schon erprobte Koalition mit den Linken bilden. Auch eine sogenannte Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP ist möglich.

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Hochrechnung der ARD

Laut der ersten ARD-Hochrechnung erzielten die Sozialdemokraten mit ihrer Spitzenkandidatin Manuela Schwesig am Sonntag mit 38,3 ihr bestes Ergebnis seit 2002. Ihr Koalitionspartner CDU muss dagegen mit 14,3 Prozent sein historisch schlechtestes Ergebnis hinnehmen - nach 19,0 Prozent bei der Landtagswahl 2016.

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Zweitstärkste Kraft wird der Hochrechnung zufolge die AfD mit 18,0 Prozent - nach 20,8 Prozent bei der Wahl 2016. Die Linke konnte den seit 2011 anhaltenden Abwärtstrend nicht stoppen und fährt mit 9,7 Prozent ihr bislang schlechtestes Wahlergebnis ein.

Sehr gute Chancen auf einen Wiedereinzug in den Landtag haben der Hochrechnung zufolge FDP und Grüne. Die Liberalen - seit 2011 nicht mehr im Parlament vertreten - kommen auf 6,0 Prozent, die Grünen - seit 2016 nicht mehr im Landtag - auf 6,7 Prozent.

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