BITCOIN-BETRUG

Staatsanwalt warnt vor leichtfertigem Umgang mit Internetanlagen

Laut Staatsanwaltschaft Rostock gibt es zwar legale Vermittler von Kryptowährungen – doch die Möglichkeiten, Geld im Internet zu verlieren, seien vielfältig.
dpa
Nach Bekanntwerden eines Betrugsfalls mit der Kryptowährung Bitcoin hat die Staatsanwaltschaft Rostock vor leichtfertigem Umgang mit vermeintlich lukrativen Anlageformen im Internet gewarnt.
Nach Bekanntwerden eines Betrugsfalls mit der Kryptowährung Bitcoin hat die Staatsanwaltschaft Rostock vor leichtfertigem Umgang mit vermeintlich lukrativen Anlageformen im Internet gewarnt. Jens Kalaene
Rostock.

Nach Bekanntwerden eines Betrugsfalls mit der Kryptowährung Bitcoin und einem Schaden von mindestens 100 Millionen Euro hat die Staatsanwaltschaft Rostock vor dem leichtfertigen Umgang mit vermeintlich lukrativen Anlageformen im Internet gewarnt.

Zwar gebe es legale Vermittler von Kryptowährungen oder binären Optionen, sagte Behördensprecher Harald Nowack. „Aber es ist und bleibt ein Spiel mit hochriskanten Anlagen.” Das Geld könne auch bei legalen Anbietern weg sein – und dann gebe es zusätzlich die „schwarzen Schafe”, die das Geld erst gar nicht anlegten. Bei diesen Anlagen spekulierten die Menschen auf einen fallenden oder steigenden Kurs dieser Währungen.

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