AUTOBAHN

Ursache für A20-Loch schlummert in Behördenstuben

Die Ursachenforschung zum Zusammenbruch der A20 bei Tribsees vor knapp vier Jahren wird zur unendlichen Geschichte. Soll die Ursache des Desasters bis zu den Wahlen geheim gehalten werden?
Tatort Tribsees: Fachleute begutachteten im Herbst 2017 das abgesackte Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrü
Tatort Tribsees: Fachleute begutachteten im Herbst 2017 das abgesackte Autobahnteilstück der A20 an der Trebeltalbrücke. (Archivbild) Bernd Wüstneck
Tribsees ·

Die Bundesanstalt für Straßenwesen sitzt im beschaulichen Bergisch-Gladbach in Nordrhein-Westfalen und hat offenbar vor allem eines – Zeit. Noch immer nicht liegen die Ergebnisse einer Untersuchung vor, die das Versacken der A 20 zwischen den Anschlussstellen Tribsees und Bad Sülze ins Trebeltalmoor im Herbst 2017 erklären könnten.

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Kommentare (3)

wäre diese schon längst eingestürzt. Sollte allerdings das Gutachten zur Ursache gemeint sein, wäre es nicht schön.

Wer will schon wissen, wer da alles seine pappigen Finger im Spiel hatte? Ob nun Sause-Krause oder einige weggelobte "Entwicklungshelfer" aus Westdeutschen Amtsstuben... So lange die leben, wird das zur Verschlusssache erklärt. 30 Jahre Schweigen.... Danach findet keiner mehr die verstaubten Akten oder haben Alzheimer light...
Merke: Ein Politiker kann machen, was er will... er wird nie zur Verantwortung gezogen....egal, welcher Partei er angehört(e)...

Wer will schon wissen, wer da alles seine pappigen Finger im Spiel hatte? Ob nun Sause-Krause oder einige weggelobte "Entwicklungshelfer" aus Westdeutschen Amtsstuben... So lange die leben, wird das zur Verschlusssache erklärt. 30 Jahre Schweigen.... Danach findet keiner mehr die verstaubten Akten oder haben Alzheimer light...
Merke: Ein Politiker kann machen, was er will... er wird nie zur Verantwortung gezogen....egal, welcher Partei er angehört(e)...