ILLEGALE TOURISTEN UND PARTYS

Verstöße gegen Corona-Auflagen beschäftigen die Polizei

Dass die Polizei illegale Touristen auf Rügen erwischt und aus MV rausgeschmissen hat, hat für viel Aufsehen gesorgt. Aber wie oft kommt so etwas im Land vor?
Die Polizei hat in den vergangenen Tagen und Wochen nicht sehr viele Menschen erwischt, die sich entgegen der Einreisebestimmu
Die Polizei hat in den vergangenen Tagen und Wochen nicht sehr viele Menschen erwischt, die sich entgegen der Einreisebestimmungen in MV aufgehalten haben (Symbolbild). Jens Büttner
Neubrandenburg.

Diese Nachricht machte schnell die Runde: Die Polizei hat auf der Insel Rügen und bei Stralsund mehrere Personen erwischt und des Landes verwiesen, die offenbar gegen die Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommerns verstoßen haben.

Aber wie sieht es in den anderen Landesteilen Mecklenburg-Vorpommerns aus, halten sich hier auch illegale Touristen auf? Die diesbezüglichen Nachfragen des Nordkurier bei der Polizei haben ergeben, dass Verstöße gegen das Einreiseverbot abseits der Urlaubs-Hochburg Rügen in letzter Zeit kaum entdeckt worden sind. Allerdings scheint eine andere Regel der Corona-Verordnung immer mal wieder gern gebrochen zu werden.

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

So findet Diana Mehlberg, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Neubrandenburg, nach einer ersten Recherche nur insgesamt acht Fälle seit Anfang November, bei denen sich Menschen in der Seenplatte aufgehalten haben sollen, obwohl sie dies laut der Corona-Landesverordnung nicht durften.

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Am 4. November hatte beispielsweise der Betreiber eines Campingplatzes in Schwarz der Polizei gemeldet, dass der Fahrer eines Autos mit Kölner Kennzeichen auf der Suche nach einer Unterkunft war. Als die Beamten vor Ort eintrafen, war der genannte Autofahrer aber bereits nicht mehr da.

Schon der nächste Fall dürfte denen, die das Nachrichtengeschehen regelmäßig verfolgen, sofort bekannt vorkommen. Denn um die insgesamt vier Personen in einem Reisebus, die in Weisdin gestoppt worden sind, weil sie illegal nach MV eingereist sein sollen, entstand am darauffolgenden Tag ein juristisches Tauziehen: Es handelte sich dabei nämlich um den Bus der „Querdenker” Bodo Schiffmann und Samuel Eckert. Die Aktivisten im Kampf gegen die Corona-Politik wurden von der Polizei und dem Verwaltungsgericht Greifswald zunächst des Landes verwiesen, ein Gericht in Schwerin kippte dann jedoch diesen Beschluss.

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Mehr Haushalte als erlaubt

An diesem Montag erwischte die Polizei in Neustrelitz nach kurzer Flucht außerdem vier Personen aus unterschiedlichen Haushalten, die zusammen in einem Auto auf die B96 fahren wollten. Der Verstoß gegen die Corona-Verordnung dürfte hier aber nicht so schwer ins Gewicht fallen, wie die anderen Verstöße. Denn der 19-jährige Fahrer ohne Führerschein gab zu, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen. Außerdem gehörten die Kennzeichen an dem Wagen zu einem anderen Fahrzeug und im Pkw befanden sich vier weitere Nummernschilder, wovon eines zur Fahndung ausgeschrieben war.

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Was laut Polizei immer wieder in der Seenplatte vorkommt, sind Anrufer, die melden, dass sich Menschen aus zu vielen unterschiedlichen Haushalten treffen und feiern würden. So geschehen am Freitag (20. November) auf den Grünanlagen „Katersteig” in Neustrelitz, wo die Polizei sieben Jugendliche belehrte.

In den darauffolgenden beiden Tagen ist die Polizei in Neubrandenburg in unterschiedlichen Fällen von Nachbarn auf neun, fünf bzw. drei Personen aufmerksam gemacht worden, die sich in Wohnungen getroffen und dabei zu viel Lärm verursacht hatten. Da sie jeweils aus mehr als zwei Haushalten stammten, haben auch sie gegen die Corona-Verordnung verstoßen – so der Vorwurf.

Die überzähligen Personen musste daher die Wohnungen verlassen. Wie in solchen Fällen erforderlich, wurde zudem ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommerns eingeleitet.

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Am Dienstag dieser Woche trugen elf Personen nach eigenen Angaben einen „Sparringskampf” in Neustrelitz aus. Eine Zeugin hatte den Streit bemerkt, eine Eskalation befürchtet und die Polizei gerufen. In Stavenhagen meldete sich ein Nachbar am frühen Mittwochmorgen gegen 4.35 Uhr bei der Polizei, weil er schon die ganze Nacht durch laute Musik, lautes Unterhalten, Geklopfe gegen die Wand und dem Knallen von Türen gestört worden sei. Die Beamten lösten daraufhin in der Wohnung nebenan eine Party mit sieben Personen auf.

Landkreis Ludwigslust-Parchim

Touristen, die sich trotz des Einreiseverbotes in MV aufhalten? „Hier ist das eher weniger der Fall”, sagt auch Klaus Wiechmann, der Pressesprecher der Polizeiinspektion Ludwigslust-Parchim. Der Landkreis sei sehr weitläufig und bei Urlaubern nicht so beliebt wie etwa die Insel Rügen.

In der vergangene Woche sei aber zum Beispiel ein älteres Pärchen des Landes verwiesen worden, weil es sich hier unerlaubt aufgehalten hatte. Sie hatten sich in einer Pension eingemietet und zeigten sich zunächst uneinsichtig, diese wieder zu verlassen. Daher bat das Ordnungsamt die Polizei um Unterstützung. Offenbar reichte allein die Anwesenheit der Beamten aus, denn diese mussten gar nicht erst aktiv werden und das Pärchen reiste am nächsten Tag wieder ab.

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Auch in Ludwigslust-Parchim melden Nachbarn der Polizei immer mal wieder verbotene Partys. Vor allem am Wochenende sei dies der Fall. Etwa zwei bis drei solcher Feiern würden im Bereich der Inspektion pro Wochenende bekannt werden, meist mit acht bis 15 Personen im Alter von etwa 20 Jahren.

Solche Fälle gab es in den vergangenen drei Woche unter anderem in Parchim, Wittenburg oder Sternberg. In Parchim hatten sich am 8. November 11 Personen (15 bis 24 Jahre) in einem Kleingarten getroffen. Die 14 Feierwütigen aus unterschiedlichen Haushalten, die am gleichen Tag in Wittenburg erwischt wurden, hielten sich weder an Abstandsregeln noch trugen sie einen Mund-Nasen-Schutz.

Es komme auch immer wieder mal vor, dass sich Personen aus mehr Haushalten als erlaubt an öffentlichen Plätzen treffen würden.

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Täglich unterstützt die Polizei außerdem das Ordnungsamt bei Kontrollen von Verkaufseinrichtungen – zur Sicherheit, falls es zu Problemen mit permanenten Maskenverweigerern kommt. Auch hier gilt: Die Angaben sind auf gesamte Gebiet der Inspektion Ludwigslust-Parchim bezogen, es finden also nicht in jeder Stadt täglich Kontrollen statt.

Landkreis Rostock und Vorpommern-Greifswald

Aus dem Rostocker Polizeipräsidium, zu dem die Inspektion Ludwigslust-Parchim gehört, heißt es, dass bis auf einen weiteren Fall in Güstrow in letzter Zeit keine Verstöße gegen die Landesverordnung registriert worden sind. Am Freitag vor einer Woche hätten sich Anwohner in Güstrow an einer siebenköpfigen Jugendgruppe gestört, deren Beteiligte im Bereich der Ahornpromenade sehr eng zusammenstanden und keine Mund-Nasenbedeckung trugen. Fälle von Verstößen gegen das Einreiseverbot lägen hingegen nicht vor, so das Präsidium in Rostock.

Auch der Pressesprecher der Anklamer Polizeiinspektion sagte dem Nordkurier, dass in seinem Bereich, zu dem auch die Urlaubsinsel Usedom gehört, seit dem 20. November keine solche Fälle bekannt geworden seien. Ein Autokennzeichen aus einem anderen Bundesland sei noch lange kein Beweis für einen Verstoß gegen die Corona-Auflagen. Denn zum Beispiel Dienstreisen oder Familienbesuche seien im bestimmten Rahmen weiterhin erlaubt.

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Illegale Touristen aus MV geschmissen

Auf der Insel Rügen und bei Stralsund waren hingegen in kurzer Zeit gleich sechs Personen erwischt worden, die sich hier verbotener Weise aufgehalten hatten. So fand eine Polizeistreife ein Wohnmobil mit Bautzener Kennzeichen auf einem Parkplatz zwischen Prora und Mukran auf Rügen. Die 47-jährige deutsche Fahrzeugführerin aus dem südlichen Brandenburg war zu touristischen Zwecken nach MV eingereist.

Im Hafen von Damitz in der Nähe von Stralsund entdeckte die Polizei ein Auto mit Hamburger Kennzeichen. Darin schliefen zwei Franzosen, die in Brandenburg studieren und angeblich nichts von dem entsprechenden Einreiseverbot wussten. Zudem war am Wochenende ein Sachse zum Kitesurfen auf der Insel Rügen. Sein Auto mit Pirnaer Kennzeichen war auf einem Parkplatz in Suhrendorf aufgefallen.

Auch zwei Männer aus Hamburg, die an einem Strand bei Wiek (Insel Rügen) von der Polizei erwischt wurden, waren zum Kitesurfen eingereist.

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Kommentare (25)

Ich frage mich gerade ist das noch das Land in dem man leben wollte als ich 1989 demonstriert habe? Wenn ich mir überlege mit welchen Methoden Kohl und Honecker regiert haben,dann ist Frau merkel viel näher bei Honecker als bei Kohl.

...den Alltag der DDR, die Regierungsform der DDR, mit der derzeitigen Ausnahmesituation? Wahnsinn. Sie scheinen 1989 nur für sich auf die Straße gegangen zu sein, wenn Sie das überhaupt gemacht haben. Dieses Land ist ein Land der Meckerer und Egomanen geworden, gepaart mit falsch verstandener Freiheit.
Die Deutschen waren mal für ihre Disziplin bekannt, da haben uns die Asiaten überholt. Auch wenn es dort vielleicht auch andere Gründe gibt. Wenn jeder das nötige tut, damit alle gut durch diese Zeit kommen, ist jedem geholfen. Also, mal für 1 - 1,5 Jahre die Arschbacken zusammen.

falsch verstandene Freiheit....

Ich frage mich gerade genau das selbe?

Und wieder ein Vergleich mit 1989 - lachhaft.

Wer damals demonstrierte wollte die Freiheit, die er jetzt hat. Befreit von staatlichem Gesundheitswesen, befreit von Vollbeschäftigung, befreit von staatlicher Kontrolle der Grenzen, usw.

Ja, es gibt auch Gutes. Neue Autobahnen (A20, A14). Toll !
Und außer Sportlern, Künstlern, Aussenhandelsmitarbeitern, Spitzeln, DSR-Matrosen, Interflugpiloten, Deutrans-Lkw-Fahrern etc. darf endlich auch der letzte Spatensoldat in den Westen reisen.

Heult rum über das System, dass ihr wolltet, aber tut bitte einfach mal nichts sonst.

am staatlichen Gesundheitssystem
grade in diesen Zeiten täten Grenzkontrollen mehr als gut....
Westreisen..... ach Gottchen.... Bin öfter im Jahr im Harz.... schöne Gegend....

Und wieder ein Vergleich mit 1989 - lachhaft.

Wer damals demonstrierte, wollte die Freiheit, die er jetzt auch hat. Befreit von staatlichem Gesundheitswesen, befreit von Vollbeschäftigung, befreit von staatlicher Kontrolle der Grenzen, usw.

Ja, es gibt auch Gutes. Neue Autobahnen (A20, A14), Privatarztbehandlungen, Plastetüten im Überfluss ... Toll !
Und außer Sportlern, Künstlern, Aussenhandelsmitarbeitern, Spitzeln, DSR-Matrosen, Interflugpiloten, Deutrans-Lkw-Fahrern, Rentner etc. darf endlich auch der letzte Spatensoldat in den Westen reisen.

Heult rum über das System, dass ihr wolltet, aber tut bitte einfach mal nichts sonst. Dann wird es auch wieder besser.

Herr Kommentarschreiber. Der Vergleich mit 1989 ist immer erlaubt, und die Parallelen sind auffällig. Ja es gibt Redefreiheit, und Pressefreiheit. Jedenfalls hier im Nordkurier. Auf Youtube werden Kritiker gelöscht. Auf Demonstrationen werden sie schikaniert. Anstatt sich den Kritikern wie Schiffmann in offener Diskussion zu stellen, schickt die Landesregierung dutzende Streifenwagen, um den Bus abzufangen. Wasserwerfer auf Familien mit Kindern einzusetzen, und die dann noch als Nazis hinzustellen. Honecker hatte dafür noch zuviel Anstand, Mielke wohl nicht.

lächerlich = doof, töricht, skuril, kindisch, grotesk, albern... suchen Sie sich eins aus.
Auf Youtube werden keine "Kritiker" gelöscht, sondern wer gegen die Nutzungsbedingungen verstößt. Diese stammen nicht von Merkel, Soros, Gates, Schwesig oder wem auch immer.
Auf Versammlungen wird derjenige zum Adressaten von Vollzugshandlungen, wer gegen das jahrzehntealte Versammlungsgesetz verstößt.
Wasserwerfer wurden gegen Personen eingesetzt, die sich rechtswidrig im Sinne dieses alten Gesetzes verhalten.
Wer Kinder als Schutzschild missbraucht, kann dies nicht zu seiner Verteidigung vorbringen.
Schiffmann's Spendensammler sind entgegen geltender Landesverordnung nach MV nach MV gekommen.
Wer bei Schiffmann und Eckert von offener Diskussion spricht, hat sich nicht mit ihnen auseinandergesetzt. Eckert definiert seine eigene Sichtweise als "Fakt". Seiner Ansicht nacht gibt es gar keine Viren, denn Gott würde nichts erschaffen, wass anderen schade.
Wer sich vom braunen Sumpf nicht abgrenzt und mit diesem gemeinsam auf Demos auftritt, gehört dazu.
Die Parallelen zu 1989 sind nicht vorhanden, diese sind konstruiert, um Rechtfertigung für diesen Irrsinn vorzutäuschen.

Wir sind in der DDR auch mit unseren Kindern auf die Straße gegangen. Sie waren nicht unsere Schutzschilder sondern Teil der DDR. Wir waren überrascht, wie brutal die Staatsmacht bei Demos zwischen 1983 bis 1989 vorging (ich war drei Jahre in Jena), weil die "Volks"polizei sich kinderfreundlich ausgab. Welches Versammlungsgesetz meinen Sie, gegen was man verstoße? Das, in dem steht, man darf nur mit Maske und Abstand an Versammlungen teilnehmen? Das ist kein Versammlungsgesetz sondern ein Regierungserlass.

Die zuständige Behörde kann die Versammlung oder den Aufzug verbieten oder von bestimmten Auflagen abhängig machen, wenn nach den zur Zeit des Erlasses der Verfügung erkennbaren Umständen die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bei Durchführung der Versammlung oder des Aufzuges unmittelbar gefährdet ist.

Die "öffentliche Sicherheit oder Ordnung" wird bei den Corona-Demos anhand der Regierungserlässe festgelegt. Es gibt kein Maskenzwang oder Abstandhalten im Versammlungsgesetz.

Das VersG konnte bei Verabschiedung nicht alle in der Zukunft auftretenden Gefahren berücksichtigen. Es erlaubt, Auflagen zu erteilen. Diese sind vor Beginn der Versammlung bekannt.
Öffentl. Ordnung und Sicherheit sind Begriffe, die aktuellen Situationen unterliegen. Sie können schwer vom Gesetzgeber definiert werden.
Konsequenzen bei Verstößen werden vorab angedroht, z.B. der Einsatz von Wasserwerfern. Wer nass wird, hat die Warnungen ignoriert.
Es scheint aber in Mode gekommen zu sein, alles in Frage zu stellen.
Ist es Diktatur, dass die Uhr rechtsherum läuft?

👍🏼

👍🏽

wurde abgewiesen, vor 1990 wurden an der innerdeutschen Grenze Menschen erschossen, Kinder wurden ihren Eltern weggenommen, Mediziner machten Menschenversuche ohne Zustimmung, in Bautzen schmorten Republikflüchtlinge. Und das vergleicht Ihr mit einem Lock-Down light, um eine tödliche Erkrankung abzuwehren. Schwachköpfe!

Alles was der Regierung nicht passt wird defarmiert.
Demokratische Wahlen z. B. in Thüringen werden durch Merkel ungültig gemacht, weil das Ergebnis nicht passt. (Wir vergessen das mal nicht!)
Die Menschheit bekommt einen absolut unerforschten (Langzeit) Impfstoff. Natürlich ganz ohne Impfzwang. (naja ohne Immunitätsnachweis kann man dann eben nur noch zu Hause sitzen aber es gibt ja keinen Zwang...)
Und Sie glauben an Lock Down Light und das Heil durch diese Diktatoren?

Der absolute Oberschwachkopf, mit ganz viel Abstand, sind Sie Pommes!

Das Kapitel Thüringen war gewiss keine Ruhmestat der Kanzlerin. Da wäre Abwarten vielleicht die bessere Lösung gewesen. Aber, die Kanzlerin hat die Wahl nicht ungültig gemacht. Wie denn auch? Dafür fehlt einfach die gesetzliche Grundlage - zum Glück, wir leben schließlich in einem Rechtsstaat. Die FDP hat die Auflösung des Landtags beantragt, nicht die CDU oder die Kanzlerin oder irgendein Gottkaiser. Das war eine Reaktion von Kemmerich auf den Besuch vom FDP-Chef Christian Lindner in Erfurt. Nix mit "Kanzlerin macht Wahl ungültig" Klar hat sich Merkel aufgeregt, aber verständlicherweise, wie ich finde.
Des Weiteren bekommen wir keinen "absolut unerforschten (Langzeit) Impfstoff" Wieso schreiben Sie so etwas? Der Impfstoff durchläuft doch gerade die Testphase. Was haben Sie da nicht mitbekommen? Einfach wütende Behauptungen in den Raum werfen, ist eben kein Argument.

Ist Ihnen das Medikament "Contergan" noch ein Begriff ?
Dieses Medikament hat bestimmt auch eine "Testphase" durchlaufen.
Ich schlage vor, Sie unterhalten sich mal mit den Menschen, die unter den Folgen dieser "Testphase" bis an ihr Lebensende leiden werden.
Laden Sie diese Menschen doch zur ersten Impfphase ein, ich wünsche Ihnen viel Überzeugungskraft.

Der größte Lump im ganzen Land
das ist und bleibt der Denunziant.

die sich Rosinen picken.....
Mal drüber nachdenken.... Stollenschädel.....

widerlegen hier mit logischen Argumenten die Fake News, unbewiesenen Behauptungen und gefühlten Wahrheiten einiger Kommentatoren. Danke dafür! Wer den Unterschied zwischen DDR und BRD nicht sehen möchte, weigert sich einfach, die Realität anzuerkennen. Da kann man auch nicht helfen. Schade eigentlich.

Hohe Geldstrafen ist das einzige was die Leute verstehen. Maskenverstoss 250€ fertig. Nur dann werden auch COVID-Idioten und Pädophilenanhänger der Spaß vergehen

Sind Sie noch bei Trost?
Die Verunglimpfer der Kritiker der Coronamaßnahmen kennt scheinbar keine Skrupel.

das solche Figuren wie Sie nicht in öffentlichen Ämtern sitzen.... :-):-)