IN 40 ZENTIMETER TIEFE

Wasserschutzpolizei holt Panzerabwehrgranate aus Plauer See

Die Polizei hat am Samstag der Hinweis erreicht, dass im Plauer See eine Granate gesichtet worden ist. Bis zur Bergung war der Bereich um den Fundort kurzzeitig gesperrt.
dpa
Die Polizei hat eine Granate aus dem 2. Weltkrieg aus dem Plauer See geborgen.
Die Polizei hat eine Granate aus dem 2. Weltkrieg aus dem Plauer See geborgen. Nordkurier
Quetzin.

Eine Panzerabwehrgranate aus dem Zweiten Weltkrieg hat die Wasserschutzpolizei aus dem Plauer See geholt. Die Granate war am Samstagnachmittag nach einem Hinweis etwa 20 Meter vom Ufer entfernt und in etwa 40 Zentimeter Tiefe gefunden worden, wie die Landeswasserschutzpolizei am Sonntag mitteilte.

Der Munitionsbergungsdienst habe schließlich festgestellt, dass es sich tatsächlich um eine gefährliche Waffe handele. Er übernahm die Panzerabwehrgranate und entsorgte sie fachgerecht. Bis zur Bergung war der Bereich um den Fundort auf Höhe der Ortschaft Quetzin kurzzeitig abgesperrt worden.

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