Weihnachtsmärkte finden in diesem Jahr statt. (Symbolbild)
Weihnachtsmärkte finden in diesem Jahr statt. (Symbolbild) Frank Rumpenhorst
Weihnachtsmärkte finden in diesem Jahr statt. (Symbolbild)
Weihnachtsmärkte finden in diesem Jahr statt. (Symbolbild) Philipp Schulze
Weihnachtsmärkte finden in diesem Jahr statt. (Symbolbild)
Weihnachtsmärkte finden in diesem Jahr statt. (Symbolbild) Hannes P. Albert
Corona-Regeln

Weihnachtsmärkte in Mecklenburg-Vorpommern beginnen

Die Zeit der Weihnachtsmärkte sind die umsatzstärksten Wochen in den Innenstädten. Am Montag starten die Weihnachtsmärkte - zumindest die, die nicht wegen Corona abgesagt wurden.
Rostock

Unter dem Eindruck der Corona-Pandemie beginnen in Mecklenburg-Vorpommern am Montag die Weihnachtsmärkte. In Neubrandenburg geht es erst am Mittwoch los, in Greifswald am kommenden Donnerstag. 

Die Städte haben in der angespannten Lage zumeist an ihren Planungen festgehalten und wollen ihren Gästen mit unterschiedlichen Hygienekonzepten eine möglichst unbeschwerte Weihnachtsatmosphäre bieten. Es wurden aber auch mehrere Weihnachtsmärkte - etwa in Jarmen, Dargun, Löcknitz, Göhren-Lebbin oder Malchin - komplett abgesagt.

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In Rostock wurde das Hygienekonzept erweitert. Wer etwas essen und trinken oder eines der zahlreichen Fahrgeschäfte nutzen möchte, muss sich an einer von vier zentralen Stationen unter Vorlage eines Impf- oder Genesungsnachweises oder eines aktuellen negativen Testergebnisses ein Armbändchen holen.

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Die Vorlage eines Nachweises an Ständen direkt führe nicht weiter, die Betreiber dürften nichts herausgeben, sagte die Chefin des Rostocker Großmarkts, Inga Knospe. Bei Indoor-Geschäften gilt die 2G-Regelung (geimpft oder genesen), ein Negativtest reicht nicht. Knospe ging davon aus, dass die Rostocker Regeln die landesweit strengsten sind.

Keine kurzfristige Änderung der Auflagen

Ein Sprecher der Landesregierung verwies darauf, dass die örtlichen Gesundheitsbehörden für die Abnahme der Hygienekonzepte zuständig seien und die entsprechenden Auflagen erteilen. Eine kurzfristige Änderung der behördlichen Auflagen seitens der Landesregierung sei nicht zu erwarten.

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In den anderen Städten setzen die Marktbetreiber auf genügend Abstand zwischen den Buden und Ständen. Deren Zahl wurde verringert, um die nötigen Abstände sicherzustellen. Außer in Rostock herrscht auf den meisten Märkten in den Innenräumen eine 3G-Regelung. In Waren soll gleich von vornherein im Festzelt die 2G-Regel greifen.

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Auf ein völlig verändertes Konzept als in den Vorjahren setzt in diesem Jahr das Schloss Ulrichshusen. Der Weihnachtsmarkt findet an den Adventswochenenden statt – aber draußen, wie der Leiter von Schloss Ulrichshusen, Helmuth von Maltzahn, sagte. „Wir tun alles, was möglich ist, also ja, wir wagen es!”

Es seien Marktstände gebaut, Stromkabel neu verlegt und der Holzvorrat für die Feuerschalen aufgefüllt worden. Unzählige Lichterketten und metergroße Schleifen werden das Schloss in den unvergleichlichen Weihnachtsglanz tauchen.

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