CORONAVIRUS

Wieder Impfungen für Menschen ab 60 mit Astrazeneca in MV

Über Ostern hatte es großen Andrang bei Impfaktionen für Menschen ab 60 Jahren gegeben. An diesem Wochenende gibt es weitere Angebote in MV. Einige Landkreise gehen einen anderen Weg.
dpa
Die Ständige Impfkommission hatte den Astrazeneca-Impfstoff zuletzt erst für Menschen ab 60 Jahren empfohlen (Symbol
Die Ständige Impfkommission hatte den Astrazeneca-Impfstoff zuletzt erst für Menschen ab 60 Jahren empfohlen (Symbolbild). ROBERT MICHAEL
Schwerin ·

Bei der Impfung gegen das Coronavirus setzen mehrere Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern auf zusätzliche Angebote für Menschen ab 60 Jahren. Am Samstag soll es nach Angaben der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald entsprechende Impfmöglichkeiten in Neubrandenburg, Demmin und Mirow sowie in Greifswald und Pasewalk geben.

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Dabei soll der Impfstoff von Astrazeneca zum Einsatz kommen. Während Vorpommern-Greifswald ganz ohne Anmeldung impfen will, verwies die Seenplatte-Verwaltung darauf, dass man sich auch einen Termin über die Hotline reservieren kann.

Mehr dazu lesen Sie hier: Impftag in der Seenplatte - massive Probleme bei der Reservierung

Weitere Impfaktionen

Bereits am Freitag war eine Impfaktion ohne vorherige Terminvergabe in Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg) angelaufen, wo nach Angaben des Landkreises täglich bis zu 300 Menschen geimpft werden können. Bei einer ähnlichen Aktion am Ostermontag in Wismar hatten sich trotz Schneetreiben lange Warteschlangen gebildet. Laut Landkreis waren mehr als 900 Menschen geimpft worden. Ein weitere solche Aktion sei für den 17. April in beiden Impfzentren in Wismar und Grevesmühlen geplant, wo zusammen noch einmal rund 1000 Impfungen veranschlagt seien.

Vorpommern-Greifswald hofft auf mehr als 1000 Impfwillige am Samstag. An der Seenplatte waren am Karsamstag schon mehr als 960 Menschen vorrangig mit dem Astrazeneca-Impfstoff versorgt worden.

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Die Ständige Impfkommission hatte den Astrazeneca-Impfstoff zuletzt erst für Menschen ab 60 Jahren empfohlen. Grund für die Einschränkung waren unter anderem seltene Fälle von Hirnvenenthrombosen vor allem bei jüngeren Frauen nach einer Impfung mit dem Serum.

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Verteilung der Impfstoffe

Die Hansestadt Rostock hatte bereits für Donnerstag und Freitag zusätzliche Impftermine angeboten. Demnach seien mit Stand vom Donnerstag allein für Freitag mehr als 1000 Impftermine mit Astrazeneca an Menschen ab 60 vermittelt worden.

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Der Landkreis Vorpommern-Rügen habe Bestände des Impfstoffes zur Verteilung an Hausärzte abgegeben. Die Verunsicherung sei groß. Man sei dankbar, dass die Hausärzte mit ihrem Vertrauensverhältnis zu den Patienten hierauf eingehen könnten. Auch der Landkreis Ludwigslust-Parchim baut nach eigenen Angaben Impfstoff durch Weitergabe an Hausärzte ab.

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Kommentare (7)

Astra? Das Zeugs soll sich Span und Konsorten unter die Vorhaut kippen!

lehnen den Impfstoff AstraZeneca ab und hier in MV sollen Ü60 geimpft werden.
Was hat das noch mit Verantwortung zu tun?

Aber was ist hier schon Verantwortungsvolles von der Landesregierung bzw. Bundesregierung zu erwarten, die die Bevölkerung seit einem Jahr in Dauerstreß hält.

Ein Mensch kann ca. 3 bis 4 Wochen ohne Nahrung überleben,
3 bis 4 Tage ohne Wasser und
2 bis 3 Minuten ohne Sauerstoff.

Diese Regierungen schützen nicht die Gesundheit, sondern sie schädigen sie ganz bewußt und machen nicht vor Kindern halt.

Jeder Arzt weiß, daß bspw. Krebszellen zu wenig Sauerstoff haben.
Masken verringern die Sauerstoffzufuhr und somit auch die Versorgung mit Sauerstoff sämtlicher Organe, des Blutes und dey Gehirns.
Eine hochangesehende Neurologin hat das verständlich erläutert.
Aber die Regierung hat verantwortungsvollen Ärzten gegenüber keine Argumente und deshalb setzen sie sich auch nicht mit ihnen an einen Tisch und ersticken jede Diskussion im Keim.

Und es gab schon immer Ärzte, die den Eliten dienten. Es gab in der Geschichte auch schon immer Ärzte, die Verbrechern dienten und selbst Verbrecher waren.

Auch in der jetzigen Zeit führen Ärzte Impfstudien an Kindern und sogar an Babys mit der Coronagenmanipulation durch.
Wie kann man nur so kaltblütig sein....
Ärzte eben...

Dieses offen ausgetragene Experiment mit der Geduld in Angst versetzter Menschen lässt nur einen Schluss zu: hier sind Stümper am Werk! Medial, medizinisch und politisch.
Eine interessante Stimme aus dem Vorbildland:
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/rabbi-weissman-31-gruende-warum-ich-mich-nicht-impfen-lassen-werde-a3486405.html?whatsapp=1

Man wird aufgeklärt, und dann kann man eine eigene Risikobewertung vornehmen und selbst entscheiden.

Italien dehnt Ermittlungen wegen Todesfällen nach Coronaimpfungen aus.
Mit AstraZeneca wird dort gar nicht mehr geimpft.
Unter anderen verstarb ein 62 jähriger Polizist nach der Impfung und es treten viele weitere schwere Fälle von Nebenwirkungen auf.

meines Erachtens gibt es immer noch mehr Menschen die sich impfen lassen wollen, auch mit Astrazeneka .. dito.
Es ist ein Widerspruch der StIko, in Deutschland nur über 60jährige mit dem Vakzin zu behandeln, und der EMA, die keine Beschränkung vorgibt. Nun muss es, alleine nur in MV, genug impfwillige geben die die 58.000 Dosen Impfstau alleine von diesem Mittel freiwillig!! verabreicht bekommen möchten.
Die chronisch Kranken unter 60jährigen, die auch in der Priogruppe 2 sind werden nicht bedacht und vertröstet.
Gleichzeitig sollen nun die Geimpften die gewöhnlichen Freiheiten "wiedererhalten" ... als ob man Grundrechte nach Bedarf einfach so aus bzw. einknipsen kann.
Gleichzeitig ist es weiter unklar warum zusätzliche Impftermine nicht einwandfrei durchorganisiert werden, Mitarbeiter kamen nicht aufs Gelände vom HKB.
Sowie Behörden, in der Krisensituation, so grantig reagieren, das am Samstag und dann noch bis 18 Uhr ?! gearbeitet werden muss. Sonntag & Feiertag schonmal überhaupt nicht.
Wie soll der Stau sich da auflösen, nächste Woche gibt's weitere Dosen. Testen ist am Wochenende besonders Sonntag auch nur sehr eingeschränkt möglich.
So bekommt man den gordischen Knoten (Ausgangsbeschränkungen und mangelndes Impf- & Testsystem) nicht zerschlagen.
Bei den momentanen Festlegungen, kann auf der anderen Seite vom Bürger, mehr Engagement, über die allgemeinen Arbeitszeiten des Landkreises, verlangt werden.
Die Befindlichkeiten aller Bürger sind seit über 12 Monaten so stark eingeschränkt, da kann ich auf die, der Mitarbeiter der Verwaltung, jetzt erst Recht keine Rücksicht mehr nehmen.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi:
Diese Impfung gehört vor ein Tribunal.
Masken sind kriminell schädlich.

Mir scheint, die Regierungen verfolgen einen schädlichen Plan gegen die Menschheit.

Sie sollen ganz schnell tun, was sie vom Volk verlangen: sich impfen lassen.

Übrigens ist der Biokrieg der barbarischste, der teuflische von allen, weil schwer und zeitverzögert zu erkennen.