ANGEL-FOTOS

Zeigt her eure Fische, wir wollen sie sehen!

Der Nordkurier ist auf der Suche nach den größten, erstaunlichsten und überraschendsten Fängen der Angler in Mecklenburg-Vorpommern und der Uckermark. Wer teilt seine Fotos mit uns?
In fast allen stehenden und fließenden Gewässern in MV und BB kommt der Europäische Flussbarsch vor.
In fast allen stehenden und fließenden Gewässern in MV und BB kommt der Europäische Flussbarsch vor. Stefan Sauer
Ronny Altus hat in diesem Jahr in Brandenburg einen 2,13 Meter langen Wels an Land gezogen. Der Fisch war schwerer als er selb
Ronny Altus hat in diesem Jahr in Brandenburg einen 2,13 Meter langen Wels an Land gezogen. Der Fisch war schwerer als er selbst und hat 20 Personen satt gemacht. NK-Archiv
Thomas Manthei aus Löcknitz hat am Lebehner See in MV einen 29 Kilo schweren und 125 Zentimeter großen Karpfen gefa
Christian Koppetzki aus dem brandenburgischen Rangsdorf hat diesen Marmorkarpfen im Nottekanal bei Zossen geangelt. Wie auch Gras- und Silberkarpfen erreichen diese Süßwasserfische eine beachtliche Größe. NK-Archiv
Dieses Prachtexemplar eines Hechtes hat Fischer Hans Jürgen Ohm aus dem Kummerower See gezogen. Der Fisch wog 13 Kilogram
Dieses Prachtexemplar eines Hechtes hat Fischer Hans Jürgen Ohm aus dem Kummerower See gezogen. Der Fisch wog 13 Kilogramm und war 1,35 Meter lang. NK-Archiv
Solche prächtigen Zander kann man am Kölpersee bei Strohdene in Brandenburg fangen.
Solche prächtigen Zander kann man am Kölpersee bei Strohdene in Brandenburg fangen. Bernd Settnik
Neubrandenburg ·

Ein 29 Kilogramm schwerer Marmorkarpfen, ein 2,13 Meter langer Wels, ein Hecht, 1,35 Meter lang, ein kapitaler Zander oder ein prächtiger Barsch – regelmäßig schicken Angler dem Nordkurier ihre beeindruckenden Fänge aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Kein Wunder, gehören doch die wasserreichen Bundesländer zu den besten Angelrevieren Deutschlands.

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Mit 1943 Kilometern Ostseeküste, 2000 Seen und 26.000 Kilometern Fließgewässer verspricht Angeln in MV zum unvergesslichen Erlebnis zu werden, heißt es aus dem Fischereiministerium. „In den Fanggründen der Ostsee tummeln sich gewaltige Lachse, Meerforellen und prächtige Dorsche, Heringe und Hornhechte. Das weit verzweigte Gewässernetz im Binnenland verspricht ebenfalls Fangvergnügen auf höchstem Niveau. Mehr als 37 Fischarten leben in den kristallklaren Seen und urtümlichen Flüssen, darunter kapitale Hechte. Aber auch echte Raritäten, wie die sagenumwobenen Maränen sind hier heimisch.” Mit dem Touristenfischereischein können auch absolute Neulinge ihr Glück versuchen. MV ist ein Anglerparadies.

Zahlreiche verbundene Seen eröffnen unendliche Möglichkeiten

Brandenburg steht dem in nichts nach. Speziell in der Uckermark angelt es sich fantastisch. „Zahlreiche verbundene Seen ermöglichen außergewöhnliche Vielfalt für Angler. So befinden sich zum Beispiel allein rund um Templin der Templiner See, der Lübbesee, der Fährsee, der Netzowsee, der Gleuensee, der Röddelinsee, der Mahlgastsee, der Polsensee und der Kölpinsee. Rund um Lychen bilden sieben Seen ein zusammenhängendes Seengebiet. Es besteht aus dem Großen Lychensee, dem Zenssee, dem Nesselpfuhl, dem Oberpfuhl, dem Wurlsee, dem Lychener Stadtsee sowie dem Lehstsee”, heißt es auf der Internetplattform Urlaubsangler.de.

Das Nordkurier-Team ist gespannt auf viele Fotos von tollen Fischen

Der Nordkurier kann nicht genug bekommen von dicken Fischen und spannenden Geschichten und Erfahrungen rund ums Angeln. Angler in MV und BB sind darum aufgerufen, dem Nordkurier Fotos von sich und ihren besten Fängen zu schicken - am besten per E-Mail an [email protected]. Nicht allein die Größe zählt. Auch ungewöhnliche Fische wie Maräne oder Rapfen interessieren die Redaktion brennend. Zusätzlich würde der Nordkurier gern erfahren, wo der Fisch gefangen wurde, wie und wo der Fang gelang. Auch Insider-Tipps über die besten Angelreviere sind sehr gefragt. Außerdem freut sich die Redaktion über ein paar Angaben zum Angler selbst. Mit etwas Glück schaffen es die Einsender in das neue Angel-Magazin des Nordkurier, das im Frühjahr 2022 erstmals erscheinen soll. Jeder, der einen Platz im Magazin ergattert, bekommt die Erst-Ausgabe mit seiner eigenen Geschichte gratis nach Hause geschickt. Das Nordkurier-Team freut sich auf zahlreiche Einsendungen und wünscht allen Anglern in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg stets eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Mehr lesen: Tierschutz: Tausende Aale in MV-Seen eingesetzt

 

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Kommentare (6)

Warum haken die Angler nicht ihrem Hund einen Drilling durch die Lefze oder wenn der Köter sich vor Schmerzen nicht von der Stelle bewegt,dann Nachbars Mitze? Die geht ganz sicher ab wie eine Rakete.
Keine Bange ich würde nicht die Polizei rufen,ich würde mir das vom Balkon angucken.

Petersilie?

Gruselig, grausig und in Zeiten des Artenschutzes vollkommen fehl am Platz. Solche Veröffentlichungen sind Signale von "Tierschutz über all in der Welt - nur nicht hier" Es ist bedauerlich, daß sich der Nordkurier immer wieder zu solchen tierverachtenden Reportagen hinreißen läßt. Wahrscheinlich ist in der gesamten Redaktion kein Bewußtsein zu Tier- und Umweltschutz gewachsen. Nach dem Motto "hier wurde schon immer geangelt, also was wollt Ihr denn?". Leider beschämend!

Solchen Tierquälereien eine Plattform zu geben.

bis die Mehrzahl der Menschen die Assimilation beherrschen und fast ausschließlich vom Licht leben können. Ansonsten wäre nur noch zu bemerken, daß gerade die vielfältige, energie- und proteinreiche Nahrung (also besonders Fleisch und Fisch)und die Begerrschung des Feuers es ermöglicht haben, die höchste Stufe der Evolution zu erklimmen - ein Mensch zu werden, der in der Regel mit einem gut funktionierenden Hirn ausgestattet ist. Deshalb ist eine vielfältige Ernährung auch heute sinnvoll, bei der u.a. auch andere Lebewesen auf dem Speiseplan stehen. Meiner Kenntnis nach, leiden Fische, die durch einen Angler gefangen werden und waidgerecht getötet werden, weniger als die lumpigste Ölsardinen, die erst einen langen Leidensweg im Schleppnetz und vor der Verarbeitung gehen muß. Nicht alle Menschen finden vegane und vegetarische Ernährung plus Nahrungsergänzungspillen als erstrebenwert und lecker vor.

In Deutschland giebts Menschen die sich durch Angeln ernähren müssen.
Angeln ist nicht mal mit Jagd, es ist nur Hobby.
Ich esse Fisch aus der Dose und Fleisch vom Grill. Darunm gehts doch garnicht.
Mein Steak muß nicht in der Arena durch einen Torero unter tosendem Applaus erlegt werden.
Tiere sind in erster Linie erstmal Lebewesen die auch Respekt verdienen.