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Zwei Gruppen-Schlägereien im Zentrum von Rostock

Auf dem Weihnachtsmarkt in Rostock kam es zu einer Schlägerei - ebenso in der Nähe des Hafens.
Auf dem Weihnachtsmarkt in Rostock kam es zu einer Schlägerei – ebenso in der Nähe des Hafens.
Bernd Wüstneck

Auf dem Weihnachtsmarkt sowie in der Nähe des Hafens von Rostock gab es jeweils eine Schlägerei zwischen mehreren Personen. Insgesamt etwa 36 Araber sollen aneinander geraten sein.

Im Rostocker Zentrum hat es am Mittwochabend zwei gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen verstrittenen Gruppen gegeben. Es handelte sich den Ermittlungen zufolge um Araber. In einem Fall waren in der Haupteinkaufsstraße sechs junge Männer beteiligt, im zweiten Fall etwa 30, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstag in Rostock erklärte.

Schlägerei auf dem Weihnachtsmarkt

Auf dem Boulevard, auf dem derzeit der Weihnachtsmarkt stattfindet, gerieten laut Polizei mehrere Zuwanderer aus Syrien in Streit, versprühten Reizstoffe und schlugen aufeinander ein. Die verletzten Beteiligten flohen, als die Beamten kamen. An dem bekannten Treffpunkt vor einem Einkaufszentrum kommt es – wie auf dem Marienplatz in Schwerin – seit Monaten immer wieder zu ähnlichen Auseinandersetzungen.

Einige Stunden danach meldeten Zeugen, wie in Hafennähe 25 bis 30 Männer aufeinander einschlugen – und sich auf Arabisch anschrien. Auch hier flohen die Beteiligten, als die Polizei kam. Es gebe aber mehrere Zeugen. Im Einsatz waren dabei auch Bereitschaftspolizei und ein Hubschrauber.

Kommentare (6)

Findet dort etwa eine Revieraufteilung statt? Zum Handel mit Drogen etc? Herr Caffier, handeln sie bevor, wenn es nicht schon zu spät ist!

Wie stellen Sie sich Revieraufteilungen vor? In der Öffentlichkeit mit arabischem Gebrüll? Die Polizei hat gehandelt und die Testosteronaufläufe auseinander gescheucht.

Das müssten sie schon diese Leute selber fragen, nach welchen Kriterien sie sich eine Stadt zum Drogen handel o.ahnliches aufteilen. Und, ja die Polizei hat gehandelt, kam aber zu spät, wie so oft in diesem Zusammenhang. Selbst wenn sich diese Leute bekriegen, halten sie dennoch zusammen wenn's gegen die Staatsmacht, in diesem Fall die Polizei geht. Im übrigen ist allgemein bekannt, das Grossstädte innerhalb des kriminellen Milieus in Reviere aufgeteilt sind. Da müssen neue Menschen mit kriminellen Absichten eben in die Provinz ausweichen bzw sich dorthin zurückziehen.

Last doch der Jugend, der Jugend Ihren Lauf, der Staat konnte nicht Laut genug schreien, die armen Flüchtlinge zu helfen Ich muß , mit meiner Rente auskommen, die kriegen, jeden Wunsch

Die haben mehr Geld wie unsereiner

Achtung nicht ohne Messer aus dem Haus gehen Uhu ruft Waldkautz