MACHTKAMPF NACH KALBITZ-RAUSWURF

AfD-Landesvorstand setzt Rostocker Kreisvorstand ab

Die Kreispolitiker sehen in dem Schritt der AfD MV die Quittung dafür, dass der Kreisvorstand eindeutig Position zur „Causa Kalbitz” bezogen hatte.
Der AfD-Kreisverband Rostock hatte sich gegen den Parteiausschluss von Andreas Kalbitz positioniert und bekam dafür jetzt
Der AfD-Kreisverband Rostock hatte sich gegen den Parteiausschluss von Andreas Kalbitz positioniert und bekam dafür jetzt offenbar die Quittung vom MV-Landesvorstand. Soeren Stache
Güstrow.

Der Machtkampf innerhalb der AfD hat auch den Landkreis und die Hansestadt Rostock erreicht. Wie der Kreisverband auf seiner Internetseite mitteilt, ist der Kreisvorstand Rostock vom Landesvorstand seines Amtes enthoben worden. Die Rede ist von einer „Säuberungswelle”, die Mecklenburg-Vorpommern erreicht habe. Der Kreisvorstand habe am vergangenen Wochenende eindeutig Position zum Parteiausschluss des Brandenburger AfD-Landeschef Andreas Kalbitz bezogen. Auch der Landesvorstand sei bei der Kritik nicht ausgespart worden.

Auf der Landesvorstandssitzung am Mittwoch habe es nun prompt die Quittung gegeben. „Der ordentlich gewählte Kreisvorstand des AfD-Kreisverbandes Rostock Stadt und Land wurde ohne konkrete Begründung seines Amtes enthoben”, heißt es beim Kreisverband.

Der Kreisvorstand spricht von einer „moralisch verwerflichen” sowie „parteischädigenden und vermutlich rechtswidrigen Entscheidung des Landesvorstandes”, die man nicht akzeptieren werde.

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Kommentare (2)

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