Ein Wallaby ist eine kleine Känguruh-Art. Hier ein Bild aus Australien.
Ein Wallaby ist eine kleine Känguruh-Art. Hier ein Bild aus Australien. Kai Horstmann
Irgendwo in diesem Wald und der Umgebung hält sich aktuell das kleine Känguruh auf.
Irgendwo in diesem Wald und der Umgebung hält sich aktuell das kleine Känguruh auf. Nadine Schuldt
Tier weggelaufen

Bei Teterow lebt jetzt ein kleines Känguru im Wald

Dass bei Teterow weggelaufene Wallaby-Känguru konnte noch immer nicht eingefangen werden. Es hält sich aktuell immer noch der Umgebung auf.
Wattmannshagen

Einwohner und Spaziergänger in der Umgebung von Wattmannshagen könnten dieser Tage ein ungewöhnliches Tier im Wald sehen. Ein Wallaby-Känguru hält sich dort – zwischen Teterow und der Autobahn 19 – seit mittlerweile zwei Wochen auf.

Bei dem Tier namens „Jumper” handelt es sich um eine kleine Känguru-Art, das mit seinem Sohn in einem großen Gehege bei seinem Besitzer Michael Nüchter in Wattmannshagen lebt. Durch den letzten, heftigen Sturm sei die Einfriedung des Geheges beschädigt worden, so dass Jumper ausbüxsen konnte, erklärte Nüchter.

Tierarzt soll Känguruh einfangen

Danach sei es in den Wald bei Roggow/Neu Krassow gelaufen. Spaziergänger, die Jumper dort sähen, meldeten dies immer wieder der Polizei.

Wie es von einer Polizeisprecherin hieß, seien bereits ein Jäger sowie ein Tierarzt kontaktiert worden. Letzterer solle das Tier mit einem Netz- oder Betäubungsgewehr einfangen.

Jumper soll schnell ins Gehege

Allerdings bräuchte man dafür Sichtkontakt zum Tier. Doch der sei gar nicht so leicht herzustellen, da Wallaby-Kängurus sehr scheue Tiere seien und sehr schnell weglaufen, so der Besitzer.

Michael Nüchter hatte das Känguru vor etwa sechs bis sieben Jahren von der Tierhilfe geholt, um ihm ein schönes Leben zu bieten, wie er erklärte. Er bleibe nun am Ball, damit Jumper schnell wieder in seine Gehege kommt.

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