STRAßENBAUER AUF ZIELGERADE

B104 in Teterow wird vorzeitig fertig

Bei der Stadteinfahrt über die B108 hatte es noch viele Monate Verlängerung für die Vollsperrung gegeben. An der Bundesstraße 104 in Teterow ist nun offenbar alles anders.
Eberhard Rogmann Eberhard Rogmann
Falk Schmidt und Tommy Glasow verlegen das Granitsteinpflaster auf dem Bahnhofsvorplatz in Teterow. Das Ende der Arbeiten ist hier wie auf dem gesamten seit Monaten vollgesperrten Abschnitt der B104 absehbar. 
Falk Schmidt und Tommy Glasow verlegen das Granitsteinpflaster auf dem Bahnhofsvorplatz in Teterow. Das Ende der Arbeiten ist hier wie auf dem gesamten seit Monaten vollgesperrten Abschnitt der B104 absehbar. Eberhard Rogmann
Teterow.

Die Stimmung der Arbeiter auf der Baustelle der B104 in Teterow war am Freitag nicht nur angesichts des bevorstehenden Wochenendes gelöst. In der seit Monaten vollgesperrten Bahnhofstraße liegt der Bürgersteig auf beiden Seiten. Lediglich am vormaligen Postamt ist noch eine Lücke zu schließen. Das dürfte zu schaffen sein, bevor es dann in der nächsten Woche auf der anderen Straßenseite weitergeht. Die Seite wechseln in der kommenden Woche ebenfalls die Arbeiter vom Teterower Gartenmarkt. In den vergangenen Tagen haben sie begonnen, Bäume entlang der Bahnhofstraße zu pflanzen. „Insgesamt werden 23 Ahornbäume neu angepflanzt“, gibt Firmenchef John Dünninghaus Auskunft.

Offensichtlich gehen die Bauleute auf die Zielgerade. Die Fahrbahn hat in den letzten Oktobertagen ihre Asphaltdecke erhalten. Es ist abzusehen, dass hier bald der Verkehr wieder rollen kann. Damit löst sich die Befürchtung auf, dass dass die Arbeiten nicht vor Beginn des Winters zu Ende gebracht würden. Das hätte bedeutet, dass die Baustelle monatelang unfertig liegen geblieben wäre und die Arbeiter erst im Frühjahr wieder anrücken würden. So war es vor zwei Jahren auf der B108 in der von-Moltke-Straße geschehen – nicht nur zum Ärger der Anwohner.

Kaum wetterbedingte Ausfalltage

Eine Wiederholung sollte in jedem Fall ausgeschlossen werden. Deshalb hatten die Stadtwerke Teterow die Bauleitung und Koordinierung der Arbeiten übernommen. Der trockene Sommer und auch der bisherige Herbst spielten den Bauleuten in die Hände. Witterungsbedingte Ausfalltage gab es so gut wie nicht. Somit sind die Aussichten gut, dass die Baustelle sogar vorfristig für den Verkehr geöffnet werden kann – mit Ende November etwa vier Wochen früher als veranschlagt.

Das käme nicht nur den Teterowern zugute. Aufatmen wird man ebenfalls in Malchin und den Dörfern entlang der Umleitungsstrecke, über die seit Mai der Schwerlastverkehr von der B104 geleitet wird.

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