AUSGERASTET

Betrunkener schlägt in Teterow auf zwei Polizistinnen ein und flieht

Der 22-Jährige konnte zunächst fliehen. Doch die Polizei kam ihm doch noch auf die Schliche.
Torsten Bengelsdorf Torsten Bengelsdorf
In Teterow attackierte ein betrunkener 22-Jähriger zwei Polizistinnen.
In Teterow attackierte ein betrunkener 22-Jähriger zwei Polizistinnen.
Teterow.

In Teterow sind in der Nacht zu Sonntag zwei Polizistinnen im Einsatz verletzt worden. Sie waren mit ihrem Streifenwagen gegen 1 Uhr in die Poggestraße gerufen worden, weil dort ein Betrunkener zwei junge Männer attackiert hatte.

Die beiden Beamtinnen konnten den 22-Jährigen auch zunächst in Richtung des Streifenwagens bringen, wobei der Mann jedoch plötzlich zuschlug. Eine der Frauen erhielt einen Faustschlag ins Gesicht, die andere in den Bauch. Der Verdächtige konnte daraufhin entkommen.

Ein anderer Betrunkener brachte die Polizisten auf die richtige Spur

Auf die Schliche kam die Polizei dem Mann dann wenig später durch einen weiteren Betrunkenen, der ebenfalls in der Poggestraße aufgegriffen wurde. Bei ihm zu Hause fassten die Beamten dann den Flüchtigen, gegen den nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt wird.

Die beiden Polizistinnen wurden bei dem Angriff leicht verletzt, konnten ihren Dienst aber fortsetzen, wie es am Sonntag aus dem Teterower Polizeirevier hieß.

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Kommentare (3)

Sehr geehrte Polizeiführung,
als ehemaliger Polizeiführer,ist es für mich ein No Go,dass zwei weibliche PVB einen Streifenwagen besetzen. Habe Jahre lang in der Ausbildung Dienst verrichtet und festgestellt,dass weibliche PVB eben nicht gleich wertich . Warum die Führung anders entschieden hat,entzieht sich meiner Erkenntnisse. Für mich als ehemaliger PVB in leitender Stellung ist der Einsatz von weiblichen PVB noch immer sehr kritisch zu betrachten.

Hat PETER.SCHUBERT3 schon mal was von Gleichberechtigung von Mann und Frau gehört? Frauen wollen sich doch immer emanzipieren, dann müssen sie auch solche Einsätze fahren, da sie ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen wollen. Darüber hinaus sind Frauen bei der Polizei mitunter um einiges "brutaler" als ihre männlichen Kollegen, denn feige wie die Polizistinnen nun mal sind, wird bei einem Konflikt gleich das Pfeffer gezogen oder der Stock hervorgeholt und draufgeschlagen, schadet den beiden o.g. doch nicht, wollen Frauen bei der Polizei immer ihre brutalste Seite raushängen lassen. Ich hoffe nur das die beiden Polizistinnen auch zu der Gattung "Brutalste Beamtinnen" gehören, dann würde mich es sogar freuen, wenn es mal die richtigen getroffen hätte. Aber leider trifft es meistens nur solche Beamte die vorbildlich ihren Dienst versehen, denn die brutalsten menschenverachtenden Beamten sind in Konfliktsituationen ja meist zu feige und halten sich schön im Hintergrund.

Früher wurde es mit dem Gummiknüppel gelöst, bei der Kommandantenstreife