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Feuerwehreinsatz

:

Kuh fällt kopfüber in die Peene und steckt fest

Nachdem die Kuh das unfreiwillige Bad überstanden hatte, musste sie sich auf der Weide erst mal ausruhen.
Nachdem die Kuh das unfreiwillige Bad überstanden hatte, musste sie sich auf der Weide erst mal ausruhen.
Feuerwehr

Da hat eine Kuh wohl zu tief in den Fluss geschaut: Das Tier kam nicht mehr alleine aus der Peene bei Upost in der Nähe von Dargun. Die Feuerwehr musste schnell eingreifen.

Mitunter kann das Grasen auf einer Weide gefährlich werden. Eine Kuh hatte sich am Donnerstagabend bei Upost offenbar zu weit in Richtung Peene begeben und war kopfüber im Wasser des Kanals gelandet. Dort blieb das Tier stecken und kam aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Fluss heraus.

Rettung dauerte mehr als eine Stunde

Zeugen alarmierten die Feuerwehr. Bis zu 35 Kameraden aus Dargun, Zarnekow, Warrenzin und Stubbendorf sowie Brudersdorf waren im Einsatz. Wie Darguns Wehrführer Michael Stemmwedel am Freitag sagte, sei die Kuh mithilfe von Schläuchen und Seilen sowie Manneskraft aus dem Wasser gezogen worden.

„Die Kuh war sehr erschöpft”, so Stemmwedel. So habe man das Rind nur Stück für Stück langsam bergen können, um es nicht zu überfordern. Mehr als  eine Stunde hat die Rettungsaktion gedauert. Dann konnte die Kuh wieder zurück auf die Weide.