NEUES WOHNEN

Für die meisten Mieter ist es die perfekte Welle von Malchin

Vorher trist und schmucklos, heute bunt und hell. Der Umbau eines unansehnlichen Wohnblocks in Malchin hatte große Wellen geschlagen. Wie lebt es sich nun in der „Welle”?
Helga und Siegfried Fabienke sind von Seedorf nach Malchin gezogen. In der „Welle” fühlen sie sich wohl, sage
Helga und Siegfried Fabienke sind von Seedorf nach Malchin gezogen. In der „Welle” fühlen sie sich wohl, sagen sie. Kirsten Gehrke
Karl-Heinz Werth lebt erst vier Wochen in der „Welle”. Mit 90 Jahren ist er noch einmal umgezogen und findet es sc
Karl-Heinz Werth lebt erst vier Wochen in der „Welle”. Mit 90 Jahren ist er noch einmal umgezogen und findet es schön hier. Kirsten Gehrke
Vera Czakay (links) und Marga Büschke führen gern von Balkon zu Balkon einen Plausch. Sie waren eine der ersten Miet
Vera Czakay (links) und Marga Büschke führen gern von Balkon zu Balkon einen Plausch. Sie waren eine der ersten Mieter, die einzogen sind. Kirsten Gehrke
Wilhelm Thuma hat auch ein Glücksschwein auf seinem Balkon. Ihm gefällt es in der „Welle”. Aus gesundhei
Wilhelm Thuma hat auch ein Glücksschwein auf seinem Balkon. Ihm gefällt es in der „Welle”. Aus gesundheitlichen Gründen habe er aus seinem Haus ausziehen müssen und hier eine Wohnung gefunden. Kirsten Gehrke
Manuela und Eckhard Bell haben ihre Wohnung schon im Rohbau gesehen, als die Wogema auf die Baustelle eingeladen hatte. Ihre E
Manuela und Eckhard Bell haben ihre Wohnung schon im Rohbau gesehen, als die Wogema auf die Baustelle eingeladen hatte. Ihre Erwartungen seien eingetroffen, es sei sehr angenehm hier, sagen sie. Kirsten Gehrke
Seit März wohnt Gerd Hübner in dem umgebauten Block. Es lebt sich gut hier, meint der 62-Jährige.
Seit März wohnt Gerd Hübner in dem umgebauten Block. Es lebt sich gut hier, meint der 62-Jährige. Kirsten Gehrke
Aus einem tristen Wohnblock ist ein schmuckes Haus geworden, mit ungewöhnlicher Architektur. Anfang des Jahres zogen die
Aus einem tristen Wohnblock ist ein schmuckes Haus geworden, mit ungewöhnlicher Architektur. Anfang des Jahres zogen die ersten Mieter in die „Welle” Malchin ein. Kirsten Gehrke
Bänke, Fahrradständer, Rasen – das Wohnumfeld ist schön geworden.
Bänke, Fahrradständer, Rasen – das Wohnumfeld ist schön geworden. Kirsten Gehrke
Malchin ·

Eigentlich sagt man ja, einen alten Baum verpflanzt man nicht. Davon ließ sich Karl-Heinz Werth nicht beeindrucken. Der 90-Jährige zog noch einmal um. Seit vier Wochen lebt der Malchiner jetzt in der „Welle“ in der Basedower Straße, dem Prestigeobjekt der Wohnungsgesellschaft (Wogema). Im zweiten Stock. „Ich bereue das nicht, es ist viel komfortabler“, meint er....

JETZT MIT NORDKURIER PLUS WEITERLESEN

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus.
  • Ihr Zugang zu exklusiven News, Hintergründen und Kommentaren aus Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark
  • Lesen Sie unsere Nachrichten mit weniger Werbung
  • Monatlich kündbar
  • Zahlen Sie einfach und sicher mit SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte

monatlich 12€

Erstellen Sie jetzt Ihr Konto

  • Benutzerkonto
  • Zahlungsdaten
  • Abonnieren
Wenn Sie bereits Abonnent unseres E-Papers sind, achten Sie bitte darauf, dieselbe E-Mail-Adresse anzugeben, die sie dort verwenden.
Ich habe die Hinweise zum Datenschutz und zur DSGVO gelesen und zur Kenntnis genommen und bin mindestens 16 Jahre alt.

Sie haben schon ein Konto?

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Malchin

zur Homepage