MALCHINER BAHNHOF

Für Spender gibt es ein Präsent

Die Käufer des Malchiner Bahnhofs setzen bei der Sanierung des Hauses nicht nur auf Eigenmittel und Fördergelder. Sie rühren auch kräftig die Werbetrommel, um Unterstützer für ihr Projekt zu begeistern. Wie? Nach einer amerikanischen Idee.
Sie wollen anpacken, damit der Malchiner Bahnhof wieder ein Ort zum Wohnen und Arbeiten wird: Klaus Schmidt, Heike Krause, Thomas, Doreen und Chris Specht (von links).
Sie wollen anpacken, damit der Malchiner Bahnhof wieder ein Ort zum Wohnen und Arbeiten wird: Klaus Schmidt, Heike Krause, Thomas, Doreen und Chris Specht (von links). Eckhard Kruse
Die Wartehalle soll nicht mehr ihrem eigentlichen Zweck dienen. Die Fahrgäste bekommen einen anderen Platz, um auf den Zug zu warten.
Die Wartehalle soll nicht mehr ihrem eigentlichen Zweck dienen. Die Fahrgäste bekommen einen anderen Platz, um auf den Zug zu warten. Eckhard Kruse
35.000 Euro sind schon für den Malchiner Bahnhof gespendet worden. Das Geld soll in den Verkauf und die Sanierung fließen.
35.000 Euro sind schon für den Malchiner Bahnhof gespendet worden. Das Geld soll in den Verkauf und die Sanierung fließen. Eckhard Kruse
Malchin.

Wie wär‘s mit einem Freigetränk, einem Drei-Gänge-Menü oder einer Firmenfeier? Das und anderes bieten die Käufer des Malchiner Bahnhofs allen Stadtbewohnern, Unternehmern oder anderen Liebhabern des sanierungsbedürftigen Bahnhofs. Dafür brauchen sie wahlweise nur eine Summe zwischen 25 und 5.000 Euro spenden. An die gemeinnützige Gesellschaft Anima, die sich im vergangenen Jahr unter privater Federführung von Arbeiterwohlfahrt-Geschäftsführer Klaus Schmidt gegründet hatte.

Die Anima will den lange...

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