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Hoffnung für verwahrlosten Güterbahnhof

Teterows Bahnhof ist nicht nur wegen der Galerie in seinem Inneren wieder ein echtes Schmuckstück, fürs Drumherum fehlt bisher aber das Geld.
Teterows Bahnhof ist nicht nur wegen der Galerie in seinem Inneren wieder ein echtes Schmuckstück, fürs Drumherum fehlt bisher aber das Geld.
Eberhard Rogmann

Im Rennen um den Geldsegen aus Brüssel will Teterow nicht zu spät kommen. Noch sind die Fördertöpfe im EU-Fonds für Regionalentwicklung prall gefüllt. Und die Liste dringender Investitionen ist lang.

Der Bahnhof von Teterow ist nach seiner Sanierung zweifellos ein Highlight der Stadt. Sein Umfeld allerdings ist eher zum Wegsehen. Besonders das Areal des einstigen Güterbahnhofs verwahrlost zusehends. Seit langem sucht die Stadt nach Wegen, das zu ändern. Angesichts knapper Kassen schien das bisher nahezu aussichtslos.

Ein Hoffnungsschimmer dämmert jetzt aber mit dem EU-Programm für Regionalentwicklung. Das läuft zwar bis 2020, doch die  Jagd nach Fördermitteln hat begonnen. Emsig ist die Stadt nun dabei, ihr Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2012 zu aktualisieren. Auf der Liste dringend notwendiger Investitionen stehen unter anderem auch die Sporthalle im Stadtgebiet Ost sowie die so genannte graue Schule am Schulkamp.