INVESTITIONEN

Malchin hält trotz Corona-Kosten an Bauvorhaben fest

Allein 450.000 Euro soll in diesem Jahr die Sanierung des Malchiner Marktplatzes kosten. Wann die beginnt, ist allerdings noch unklar.
Saniert werden soll in diesem Jahr auch die Fläche vor dem Malchiner Rathaus sowie die Rathaus-Treppe.
Saniert werden soll in diesem Jahr auch die Fläche vor dem Malchiner Rathaus sowie die Rathaus-Treppe. Torsten Bengelsdorf
Malchin.

Die Corona-Epidemie wird auch auf die kommunalen Haushalte erhebliche Auswirkungen haben. Das dürften Städte und Gemeinden etwa bei den Gewerbesteuern zu spüren bekommen. Die Stadt Malchin will mögliche Folgen der Corona-Krise noch mit im städtischen Haushalt berücksichtigen, der für dieses Jahr noch nicht verabschiedet ist.

Ziel sei es aber, die Investitionen und Unterhaltungsmaßnahmen wie geplant umzusetzen, um damit einen Beitrag für die heimische Wirtschaft zu leisten, die Folgen der Krise zumindest abzumildern, teilte Bürgermeister Axel Müller (CDU) mit. So soll in diesem Jahr auch wie geplant der Marktplatz saniert werden. Wann die bereits mehrfach angekündigten Bauarbeiten beginnen, ist aber noch unklar, wie Müller am Montag dem Nordkurier sagte.

Mittlerweile liegt der Stadt auch eine Kostenberechnung für die Marktplatzsanierung vor, die von knapp 450. 000 Euro ausgeht. Der größte Teil davon, nämlich etwa 290. 000  Euro, werden die Neupflasterung der Marktfläche zwischen Rathaus und Kirche, das Wegekreuz und die Straßenquerungen kosten. Die Rathaustreppe wird mit einem Aufwand von 80.000 Euro erneuert. Die restliche Summe soll vor allem für die Sanierung und Pflasterung der Fläche direkt vor dem Rathaus ausgegeben werden.

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