PLÄNE NICHT UMGESETZT

Malchin muss weiter auf neue Gaststätten warten

Zu Jahresbeginn sah es gar nicht so schlecht dafür aus, dass der Abwärtstrend nach der Schließung einiger namhafter Lokale umgedreht werden könnte. Doch zum Ende des Jahres stellt sich Ernüchterung ein.
Im Malchiner Tourismushafen „Koesters Eck“ bleibt der Teller weiter leer. Die Pläne für eine gehobene Gastronomie haben sich zerschlagen. Nun soll sich das „Peene-Café“ an der Spitze der Halbinsel etablieren.
Im Malchiner Tourismushafen „Koesters Eck“ bleibt der Teller weiter leer. Die Pläne für eine gehobene Gastronomie haben sich zerschlagen. Nun soll sich das „Peene-Café“ an der Spitze der Halbinsel etablieren. Torsten Bengelsdorf
Malchin.

Das fing ja gut an: Gleich zu Beginn des Jahres sah es in Malchin danach aus, als ob die Stadt nach jahrelangem Abwärtstrend in Sachen Gastronomie endlich mal wieder einen kräftigen Zuwachs bekommen könnte. Wer in Malchin richtig Appetit hat, denkt gewiss auch mal voller Wehmut an den „Jägerhof“, das „Fliedereck“ oder auch den „Moorbauern“ zurück – alles einst beliebte...

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