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Straßenbau

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Mehrere Vollsperrungen auf der B108

In der Ortsdurchfahrt Perow beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der B 108. Andere Straßenabschnitte folgen.
In der Ortsdurchfahrt Perow beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der B 108. Andere Straßenabschnitte folgen.
Eberhard Rogmann

Am 14. August fällt der Startschuss für Bauarbeiten auf der Bundesstraße. Auf mehreren Abschnitten wird die Fahrbahn in und um Teterow erneuert. Der Verkehr wird umgeleitet.

Der Straßenbau nimmt in und um Teterow noch einmal mächtig Fahrt auf. In der Stadt läuft die Sanierung der Bahnhofstraße. Ab kommender Woche kommt dann auch noch die B108 von Teterow bis erst einmal hinter Neu Heinde an die Reihe. Nicht komplett, aber auf einzelnen Abschnitten soll die Fahrbahndecke erneuert werden. Und dafür wird die Straße dann in den jeweiligen Bereichen voll gesperrt, heißt es aus dem zuständigen Straßenbauamt Stralsund. Autofahrer müssen sich also wieder auf Umleitungen einstellen.

Der Startschuss fällt am Dienstag, 14. August. Los geht es in Perow. Die folgenden Abschnitte sind dann ab Tellower Wald bis hinter Neu Heinde/Abzweig nach Güstrow, dann in Teterow von der Grotten-Kurve bis Ortsausgang und Thürkow im Kreuzungsbereich nach Todendorf. Der längste Abschnitt von Tellower Wald bis hinter Neu Heinde werde aber auch noch einmal unterteilt, heißt es seitens des Straßenbauamtes.

Im Frühjahr 2019 geht es weiter

„Die Abschnitte müssen gemacht werden, weil uns die Straße sonst auseinander fällt”, macht Leiter Ralf Sendrowski deutlich. „Die Fahrbahn ist vielfach geflickt und aufgrund ihres schlechten Zustandes instandsetzungsbedürftig.” Eine neue Deck- und Binderschicht soll aufgebracht sowie Verbesserungen an den Nebenanlagen vorgenommen werden. Ende November dieses Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Im Frühjahr nächsten Jahres wird die B 108 dann auch noch im Bereich Laage gemacht. Auf rund 4,2 Millionen Euro belaufen sich die Baukosten.

Umleitungen werden jeweils ausgeschildert. Sie erfolgen über das Bundes- und Landesstraßennetz, Anliegerverkehr sei mit Einschränkungen möglich, heißt es.