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Pfingsten im Norden – dazu gehört auch Speedway satt

Um den Auerhahn-Pokal geht es auch in diesem Jahr in der Teterower Bergring-Arena.

Neben dem Klassiker auf der Grasbahn des Teterower Bergrings gehören die internationalen Speedwayrennen morgen ab 19 Uhr in der Bergring-Arena und am ...

Neben dem Klassiker auf der Grasbahn des Teterower Bergrings gehören die internationalen Speedwayrennen morgen ab 19 Uhr in der Bergring-Arena und am Pfingstsonntag ab 20 Uhr im Güstrower Speedwaystadion für die Fans zu den absoluten Höhepunkten des Jahres.

Im Prinzip stehen beide Fahrerfelder, aber eben nur im Prinzip, denn da die Asse der internationalen Szene nahezu an jedem Wochentag aktiv sind, können verletzungsbedingt Änderungen notwendig sein. Gewiss ist aber auch, dass interessante Fahrer in Bereitschaft stehen und auf ihre Startchance hoffen. Beide Veranstalter legen Wert darauf, dass es keine klaren Favoriten gibt und dadurch der Spannungsgehalt weiter steigt.

In Teterow ragt der Pole Sebastian Ulamek heraus – allein schon dadurch, dass er bereits dreimal den Auerhahnpokal gewonnen hat. Insgesamt sind Starter aus zehn Nationen dabei. Cameron Woodgard aus Australien, der Finne Timo Lathi, der Heidhofer Kevin Wölbert sowie Mathias Schultz aus Stralsund starten an beiden Veranstaltungstagen. In Teterow ist Tobias Kroner aus Dohren dabei und in Reserve stehen die Wolfslaker Mathias Bartz und Erik Pudel. Bisher fehlt in der Reihe der Auerhahnpokalsieger noch ein deutscher Fahrer. Im Teterower Rahmenprogramm werden außerdem Rallyeautos fahren.

Am Pfingstsonntag in Güstrow kommen von den deutschen Assen noch der Liebenthaler Christian Hefenbrock, der Werlter Kai Huckenbeck und Tobias Busch aus Stralsund hinzu. Zu den weiteren heißen Anwärtern auf den Pfingstpokal gehören Peter Ljung aus Schweden, der Brite Edward Kennet, Andrej Karpov aus der Ukraine sowie die Polen Adrian Gomolski und Grzegorz Zengota. Im Rahmenpr0gramm starten Nachwuchsfahrer auf 80-ccm-Maschinen auf der Bahn im Innenring.

Bereits heute ab 21 Uhr erfolgt auf der Güstrower Speedwaybahn mit dem Junior Challenge ein vielverspechender Start ins Bahnsportwochende. Nach einer Qualifikation werden 24 U21-Fahrer aus sieben Nationen 24-Läufe bestreiten, bis der Sieger feststeht. Zu den Favoriten zählt der Lette Andrej Lebedev. Von den deutschen Fahrern gehören die Brüder Mark und Erik Riss, Kai Huckenbeck, Rene Deddens, Danny Maaßen, Michael Härtel, Andre Mochner und auf seiner Heimbahn Hannes Gast dazu.