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Schildbürger verkrümeln sich

Sie sind immer dabei: Bäckermeister Olaf Jaretzke und sein Team sorgte auch für eine kleine Stärkung der Schaulustigen.

Die Teterower feiern ihr24. Hechtfest ohne Bühnenspektakel. Der Umzug lockt aber wieder zahlreiche Schaulustige.Teterow.Verwundert standen einige Leute auf ...

Die Teterower feiern ihr
24. Hechtfest ohne Bühnenspektakel. Der Umzug lockt aber wieder zahlreiche Schaulustige.

Teterow.Verwundert standen einige Leute auf dem Markt. Keine Bühne? Was ist mit dem Hechtspiel? Genau das gab es zur 24. Auflage des Teterower Heimatfestes leider nicht. Und es fehlte den Besuchern. Daraus machten die meisten keinen Hehl. Eher zäh ließ sich denn auch das gesellige Treiben auf dem Schulkamp an. Aber die Akteure im Festzelt fanden dann doch ihr Publikum. Und manch einer lenkte auch zum ersten Mal seine Schritte in die Theaterräume des THUSCH, wie Jutta Höckendorf bei ihren Führungen feststellte. Während sich die Mitglieder des Frauenensembles von der Schildbürgerbühne verabschiedet haben, weil sie nicht immer wieder das gleiche Rollenmuster bedienen wollen, bereiten sich die Jugendlichen auf ihre Premiere mit Schillers „Die Räuber“ am kommenden Freitag vor. Dafür warben sie denn auch schon mal im Festumzug. In den reihten sich am Sonntag 24 Vereine, Unternehmen, Musikgruppen, Schule und Kita ein.
Und an noch einer guten Tradition hielt der Heimatbund als Organisator des Festes fest. Er verlieh diesmal drei Hechtorden für Verdienste um Teterow. Und zwar an Edeltraud Crepon, Angelika Mamerow und an Eckhard Kutnick.sp