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INTERVIEW

Titel „Reuterstadt“ erst im zweiten Anlauf genehmigt

Zwei Bürgermeister von Stavenhagen träumten davon, ihre Stadt zur „Reuterstadt“ zu machen. Der erste scheiterte. Am 12. Juli 1949 war es aber soweit. Die Landesregierung genehmigte den Zusatznamen „Reuterstadt“. Museumsdirektor Marco Zabel erinnert im Gespräch mit Eckhard Kruse daran.
Eckhard Kruse Eckhard Kruse
Museumsdirektor Marco Zabel zeigt eine Kopie der Urkunde aus dem Jahr 1949. Sie ist unterzeichnet vom damaligen Innenmin
Museumsdirektor Marco Zabel zeigt eine Kopie der Urkunde aus dem Jahr 1949. Sie ist unterzeichnet vom damaligen Innenminister Johannes Warnke. Eckhard Kruse
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Stavenhagen.

Wie erklären Sie sich, dass nur vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die Stavenhagener sich um den Titel „Reuterstadt“ beworben haben? Schließlich hatten die Anwohner mit Lebensmittelknappheit, der Unterbringung von Flüchtlingen, abgebrannten Häusern am Markt und Kriegstoten in der Verwandtschaft ganz...

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