TAGEBUCH AUS DEM ERSTEN WELTKRIEG

Wie es einem Kriegsgefangenen in Gnoien erging

Im November 1918 endete der Krieg auch für Leo Oosters. Der Belgier war seit 1917 als Kriegsgefangener in Gnoien. Seine Aufzeichnungen brachte ein Enkel jetzt zurück an den Ort ihrer Entstehung.
Die Ausstellung zum Ersten Weltkrieg in der Gnoiener Heimatstube wollte Steffen Maeting eigentlich abbauen. Doch dann erhielt er aus Belgien einzigartige Materialien über diese Zeit in Gnoien.
Die Ausstellung zum Ersten Weltkrieg in der Gnoiener Heimatstube wollte Steffen Maeting eigentlich abbauen. Doch dann erhielt er aus Belgien einzigartige Materialien über diese Zeit in Gnoien. Eberhard Rogmann
In der Teterower Straße von Gnoien befand sich das Geschäft des Uhrmachers Paul Drephal, bei dem der belgische Kriegsgefangene arbeitete und wohnte.
In der Teterower Straße von Gnoien befand sich das Geschäft des Uhrmachers Paul Drephal, bei dem der belgische Kriegsgefangene arbeitete und wohnte. Archiv Steffen Maeting
Gnoien.

Das Interesse der Gnoiener an ihren Altvorderen ist mäßig, weiß Steffen Maeting. Der Kaufmann beschäftigt sich seit Jahrzehnten in der Freizeit mit der Historie seiner Heimatstadt. Die jüngste Ausstellung in der Heimatstube hatte Steffen Maeting mit Unterstützung seines Vaters vor vier Jahren aufgebaut. Sie war...

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Kommentare (1)

war damals noch bindend. Es zu brechen war selbst für Kriegsgefangene undenkbar, wie das Beispiel Leon Oosters zeigt.