CORONA-FALL

Wokerner und Lalendorfer Lehrer müssen in Quarantäne

Eine Lehrerin in Lalendorf war positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das hat auch Auswirkungen auf die Lindenschule in Wokern.
Auch drei Lehrer aus der Lindenschule Groß Wokern sind noch bis kommenden Montag in Quarantäne.
Auch drei Lehrer aus der Lindenschule Groß Wokern sind noch bis kommenden Montag in Quarantäne. Eckhard Kruse
Groß Wokern.

Nun sind die Schulen schon geschlossen, und da gilt für die drei Lehrer der Linden-Grundschule in Groß Wokern nun auch noch eine häusliche Quarantäne. Die kleine Schule ist Außenstandort der Lalendorfer Johann-Pogge-Schule und hier war in der vergangenen Woche eine Kollegin positiv auf das Corona-Virus getestet worden, wie Schulleiter Ortwin Ackermann am Donnerstag dem Nordkurier bestätigte. Am Montag vergangener Woche seien die Kollegen aus Groß Wokern noch mit in Lalendorf gewesen, weil die Schule hier die Notbetreuung der Schüler auch für den Standort Groß Wokern organisieren wollte. Deshalb befinde sich nun das gesamte Kollegium in Quarantäne.

Weitere Tests negativ

Kontakt zu Schülern habe die betroffene Lehrerin im vermuteten Ansteckungszeitraum aber nicht gehabt, versicherte Ackermann. Zwar hatten sich am Übergangstag am Montag vergangener Woche noch insgesamt acht Kinder, eines davon aus Wokern, zur Betreuung gemeldet, schon am Dienstag habe dann aber niemand mehr dieses Angebot in Anspruch genommen.

Trotz des positiven Tests gehe es der betreffenden Kollegin gut, sie habe auch keine Symptome, wie der Schulleiter berichtet. Wo sie sich angesteckt hat, ist unklar. Auch hätten sich einige Kollegen inzwischen testen lassen, alle diese Tests seien negativ gewesen. Die Quarantäne für die Lehrer endet am kommenden Montag. „Ich werde dann einen Elternbrief schreiben und darauf hinweisen, dass die Notbetreuung ab Dienstag in unserer Schule wieder möglich ist“, kündigte Ackermann an.

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