UMWELTVERSCHMUTZUNG

Rechliner schreiben Brief an Ministerpräsidentin

Die Rechliner wollen endlich einen sauberen und sicheren Strand. Darum haben sie sich jetzt auch direkt an Manuela Schwesig gewendet.
Teerige Angelegenheit: Walter Blanke (links) wollte nicht länger warten und packte mit seiner Frau und seinem Schwager ei
Teerige Angelegenheit: Walter Blanke (links) wollte nicht länger warten und packte mit seiner Frau und seinem Schwager einfach selbst an. Der Bürgermeister allerdings stoppte die Aktion; er will, dass die zuständigen Behörden handeln. Ingmar Nehls
Rechlin ·

Die Urlauber sind da und die gefährlichen Teerbrocken liegen noch immer im Flachwasser am Rechliner Badestrand „Mili“. Weil die Behörden monatelang darüber stritten, wie gefährlich die schwarzen Klumpen tatsächlich sind und wer für die...

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Kommentare (2)

wie ich schon beim anderen Artikel geschrieben hab. Das ist ein Behördenskandal!!!! Seid einem Jahr wissen sie was für ein gefährliches Zeug da liegt und die streiten sich wegen der Kosten😡.

Da fehlen wieder die Rechtsextremisten in der Verwaltung, erst dann läuft alles wieder geschmiert. Innerhalb von Stunden wäre der Badestrand für die Saison gesäubert. Bei rot-grünen Behördenmitarbeitern verkommt alles, das ist eben normal.