Vollsperrung aufgehoben

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A19 zwischen Röbel und Wittstock wieder frei

Seit Freitagabend können Autofahrer die A19 zwischen Röbel und Wittstock wieder in beide Fahrtrichtungen nutzen - vorerst.
Seit Freitagabend können Autofahrer die A19 zwischen Röbel und Wittstock wieder in beide Fahrtrichtungen nutzen – vorerst.
Sebastian Gollnow

Früher als geplant wurde die Vollsperrung aufgehoben. An anderer Stelle bleibt die A19 weiterhin dicht.

Die Vollsperrung auf der A19 zwischen den Anschlussstellen Röbel und Wittstock ist am Freitagabend aufgehoben worden. Seit etwa 17 Uhr können Autofahrer die A19 wieder in beide Fahrtrichtungen nutzen. Aufgrund des guten Wetters wurden die auf der A19 stattfindenden Bauarbeiten früher als geplant beendet, teilte die Autobahnpolizei Linstow auf Nordkurier-Nachfrage mit.

Ursprünglich war geplant, den Abschnitt am Samstagmorgen, 6 Uhr, wieder freizugeben. Grund für die Sperrung war laut Auskunft des Schweriner Infrastrukturministeriums der Bau einer neuen Kabelhilfsbrücke sowie vorab der Rückbau der alten Brücke durch die Deutsche Bahn.

Der Brückenneubau erfordert allerdings noch weitere Vollsperrungen. Die Strecke zwischen Röbel und Wittstock wird auch vom 19. September, 18 Uhr, bis 21. September, 24 Uhr; vom 15. Oktober, 18 Uhr, bis 18. Oktober, 6 Uhr; sowie vom 29. Oktober, 18 Uhr, bis 31. Oktober, 6 Uhr, jeweils in beide Richtungen dicht gemacht.

Abfahrt in Richtung Waren weiterhin gesperrt

An anderer Stelle bleibt die A19 weiterhin gesperrt. Voraussichtlich bis zum 5. Oktober ist die Abfahrt in Richtung Waren sowie die Warener Auffahrt in Richtung Rostock dicht. Grund ist dort der Umbau der Anschlussstelle im Zuge des Neubaus der Petersdorfer Brücke. Die Umleitung führt während der Arbeiten über die Anschlussstelle Röbel und ist auch ausgeschildert.