PETERSDORFER BRÜCKE

Baustelle auf A19 nahe Malchow ist bald passé

Gut fünf Jahre nach Beginn der Bauarbeiten an der Autobahnbrücke nahe Malchow über den Petersdorfer See liegen die Arbeiten in den Endzügen. Ab Donnerstagmittag kann der Verkehr über den Neubau rollen.
Petersdorfer Brücke: Ab Donnerstag soll der Verkehr über die neuen Brückenteile rollen.
Petersdorfer Brücke: Ab Donnerstag soll der Verkehr über die neuen Brückenteile rollen. Stephan Radtke
Malchow.

Auf der Ostseeautobahn A 19 brauchen die Autofahrer ab Donnerstagmittag wieder weniger Geduld. Nach etwa fünfjähriger Bauzeit neigen sich die Arbeiten an der A 19-Anschlussstelle Waren dem Ende zu. Voraussichtlich gegen zwölf Uhr am Donnerstag wird der Verkehr auf der Autobahn 19 über beide Teilbauwerke der neuen Petersdorfer Brücke rollen. Das gab das Verkehrsministerium bekannt.

Die zweite Hälfte des Ersatzneubaus über den Petersdorfer See ist fertig – und die bislang auf die westliche Brückenhälfte beschränkte Verkehrsführung wird aufgehoben. Zunächst stehen laut Ministerium weiterhin zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Berlin und ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Rostock zur Verfügung. Voraussichtlich werden bis Anfang Dezember noch Restarbeiten vorgenommen, bevor dann am 4. Dezember auch der zweite Fahrstreifen in Richtung Rostock freigegeben werden soll.

Laut Mitteilung ist der Abschluss der Restarbeiten für den 18. Dezember geplant. Ab dann stehen je Fahrtrichtung wieder zwei reguläre Fahrstreifen plus Seitenstreifen zur Verfügung.

Die ursprünglich für diesen Termin geplante offizielle Verkehrsfreigabe musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.

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