BUS UMGEKIPPT

Bergung nach Flixbus-Unfall auf A19 abgeschlossen

22 Menschen sind bei dem Unfall in MV verletzt worden. Die Unfallstelle ist geräumt. Zudem wurden weitere Details zu dem Unglück bekannt.
Gerald Bahr Gerald Bahr
Rund 60 Rettungskräfte waren auf der A19 nahe Malchow im Einsatz.
Rund 60 Rettungskräfte waren auf der A19 nahe Malchow im Einsatz. Polizei
Linstow.

Die Bergung der Unfallstelle auf der A19 bei Linstow (nahe Malchow) ist abgeschlossen, wie die Polizei am Freitagnachmittag mitteilte. Am Vormittag war dort ein Bus des Unternehmens Flixbus von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. 63 Menschen aus 22 Nationen und zwei Fahrer waren auf dem Weg von Schweden Richtung Berlin.

Bei dem Unfall wurden nach bisherigen Erkenntnissen 22 Menschen schwer bis mittelschwer verletzt, sie wurden in umliegende Kliniken gebracht, teilte die Polizei weiter mit. Vier Rettungshubschrauber waren im Einsatz, rund 60 Rettungskräfte waren vor Ort, die die Passagiere auf Verletzungen untersuchten.

Der Busfahrer wurde ebenfalls untersucht und wird von der Polizei angehört, um den Hergang des Unfalls aufzuklären. Warum der Bus nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gefahren war, ist laut derzeitigen Polizeiermittlungen noch nicht klar. Dekra-Experten wurden hinzugezogen, um die Ursache zu klären, so die Polizei.

Nach dem Unglück wurde die Frage gestellt, wie sicher Fernbusse sind. Die Einschätzung des ADAC lesen Sie hier.

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Kommentare (2)

in nur einem Bus. Ein ganz und gar erstaunliches Detail. Der grüne Bus kommt zweifellos gut an. Gerade auch bei jungen Leuten.

Spielen Sie auf die Güterzugfahrgäste aus Rosenheim an ( https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3705110 ) ?

Ich fahre die Strecke auf der A19 des öfteren, entspannt und vorbehaltslos.
Danke für den Hinweis; hätte ich überlesen...