POLIZEI

Betrunkener verletzt Polizist in Waren

Auf dem Papenberg in Waren eskalierte Freitagnacht ein Streit. Die Polizei wollte die Störenfriede der Wohnung verweisen. Dann rastete einer der Betrunkenen aus.
Ein 30-Jähriger war in einer Wohnung auf dem Warener Papenberg derart aggressiv, dass er einen Polizeibeamten am Knie ver
Ein 30-Jähriger war in einer Wohnung auf dem Warener Papenberg derart aggressiv, dass er einen Polizeibeamten am Knie verletzte. Stephan Radtke
Waren.

Ein Polizist in Waren ist in der Nacht von Freitag auf Sonnabend am Knie verletzt worden, als die Beamten einen lautstarken Streit in einer Wohnung auf dem Papenberg schlichten wollten. Der Mieter und drei Besucher, allesamt Deutsche, waren zum Teil stark betrunken und traten sofort aggressiv gegenüber den Beamten auf, so die Polizei.

Mit einem ausgesprochenen Platzverweis waren die Männer nicht einverstanden. Zwei der Besucher, ein 30- und ein 26-Jähriger, äußerten gegenüber den Beamten mehrfach lautstark verfassungsfeindliche Parolen. Als die Polizei die Gäste der Wohnung verwies, leistete der 30-Jährige aktiven Widerstand.

Polizist im Krankenhaus behandelt

Ein Polizeibeamter erlitt dadurch eine Verletzung am Knie und musste im Anschluss im Müritzklinikum ärztlich behandelt werden. Die beiden jungen Männer wurden in Gewahrsam genommen und müssen durch ihr Verhalten nun mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Die Nachbarn riefen die Polizei am Freitag schon einmal wegen Ruhestörung aus der Wohnung.

Das ist das zweite Mal innerhalb eines Tages, dass ein Polizist im Einsatz verletzt worden ist. In Boizenburg hat ein Mann am Donnerstagabend die Polizei zu seiner Wohnung gerufen, in der er sich verbarrikadierte. Als die Beamten eintrafen, schoss der 42-jährige Deutsche auf sie. Der Polizist wurde am Arm verletzt. Lebensgefahr bestand nicht. Er sei inzwischen operiert.

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Kommentare (7)

Nüchterne Polizisten ( wovon man ausgehen kann , dass Polizisten im Dienst nicht unter Einwirkung von Alkohol etc. stehen) werden nicht mit einem Besoffnem fertig? Wofür haben sie den Schlagstock, Pistole, Reizstoffsprügerät? Setzt es doch ein verdammt, dafür ist es von Steuergeld beschafft worden.

denn in den USA werden Polizisten anders als in Deutschland für ihr Fehlverhalten diszipliniert bis hin zur Entlassung, während in Deutschland die Polizei unter Missbrauch des Strafgesetzbuches bei Anzeigen, Gegenanzeigen stellt, meist angeblichen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - müsste eigentlich einigen Staatsanwälten langsam auffallen, das immer Gegenanzeigen bei Anzeigen gegen Beamte gestellt werden. Bezogen auf Mecklenburg-Vorpommern besonders im Polizeipräsidium Neubrandenburg geht man mit Beschwerden gegen Polizisten so um, dass man sie einfach versucht durch beharrliches Schweigen im Sand verlaufen zu lassen versucht. Überdies deckt ja der Oberleugner von Polizeifehlverhalten Winfried Kapischke ja alle Fehlverhalten indem er eindeutige Polizeiskandale als mediale Übertreibungen abwertet und eindeutiges Fehlverhalten als nicht gegeben leugnet. Denn laut Kapischke waren ja weder der Skandal in Pasewalk noch andere Fehlverhalten der Polizei "Polizeiskandale", wie auch die beiden Gewerkschaften die rechtspopulistische DPolG wie auch die Polizeigewaltleugnete GdP ja grundsätzlich sämtliches Fehlverhalten deutscher Polizisten totschweigen. Anders sieht es in den USA aus, dort werden Polizisten bis hin zur Entfernung aus dem Dienst diszipliniert, Fehlverhalten mag es dort auch geben, aber es wird im Gegensatz zum Fehlverhalten deutscher Polizisten dort sanktioniert. Aber hier in Deutschland werden mediengierige Polizisten aus Neubrandenburg für ihr Fehlverhalten auch noch befördert, offenbar mit Zustimmung des Polizeipräsidenten Niels Hofmann-Ritterbusch der wie Winfried Kapischke längst aus ihren Ämter entfernt gehört - aber Lorenz Caffier legt lieber die Hände in den Schoß und lässt zu, das der "werte" Herr Inspekteur der Polizei Winfried Kapischke weiter sich und die Polizei verselbstständigen kann. Man muss sich fragen, wer Innenminister ist Caffier oder Kapischke? Lorenz Caffier sollte anstatt tatenlos zuzusehen wie Kapischke mehr und mehr einen Staat im Staate mit eigenen selbstverständlich nur für die Polizei zum Vorteil ausgelegten Gesetze initiiert, eher dieses Amt streichen Kapischke in den Ruhestand versetzen und mehr Polizisten einstellen, die in Güstrow etwas mehr in Menschlichkeit und Feingefühl geschult werden, denn viele Eskalationen gehen durch massives Provozieren durch die Polizei aus, wo man sich als Gewerkschaft und Inspekteur der Polizei wieder in den Medien gegen das Volk hetzt..

In die USA, wäre, in 2 Minuten, in der Wohnung Ruhe, erst Reizgas, und danach, welche mit dem Schlagstock

... das nun gut oder schlecht ist, dass wir nicht in den USA leben mag jeder für sich beurteilen. Würden die Beamten euren Gedanken folgend so vorgehen, hätte sie sehr Wahrscheinlich eine Anzeige wegen Körperverletzung im Amt am Hals.

Wozu mit Gewalt vorgehen? Einfach den Strom abstellen. Hilft übrigens auch super bei bockigen und zornigen Kindern.

"..,- ·" Stimmt.

...dass er das hier in Deutschland tat.
Woanders spielt er da mit seinem Leben wie ein Schwein mit einem Bund Stroh!
Ich sage nur USA oder Rußland!