STREIT UM PRIVATSTRAND

Bürgermeister verspricht: Keine Gebühr für Maremüritz-Strand

Öffentlich heißt auch kostenlos. Das verspricht zumindest Warens Bürgermeister beim Maremüritz-Strand.
Hier können alle Warener künftig kostenfrei plantschen – wenn sie denn Müll und Lärm vermeiden.
Hier können alle Warener künftig kostenfrei plantschen – wenn sie denn Müll und Lärm vermeiden. Nadine Schuldt
Waren.

Dass im Streit um den Privatstrand vor Maremüritz jetzt ein Einlenken der Investoren stattgefunden hat, haben viele Warener mit Freude zur Kenntnis genommen. Doch heißt öffentlich zugänglich auch kostenlos?

Oder können die Einheimischen den neuen Strand zwar mitnutzen, aber nur gegen die Gebühr von neun Euro, wie sie das Yachthafenresort von seinen Gästen als Tagespreis kassiert? Das wollte eine Warenerin von Bürgermeister Norbert Möller (SPD) jetzt wissen und hakte in der Einwohnerfragestunde des Stadtentwicklungsausschusses nach.

„Die Warener werden jetzt und auch zukünftig keinen Cent bezahlen. Was die Feriengäste zu bezahlen haben, muss Maremüritz klären“, sagte Möller. Zur zwischenzeitlichen Sperrung sei es gekommen, weil sich abends Gruppen am Strand getroffen, Lärm gemacht und Müll hinterlassen hätten. Der Investor habe aber nicht richtig reagiert, kritisierte Möller das Aufstellen des Schildes.

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Kommentare (3)

... jetzt vom Personal eine Ausweiskontrolle statt um festzustellen ob ich Bürger der Stadt bin oder nicht? Und wenn der Zugang öffentlich ist, so schreibt es ja die Landesverfassung vor, auf welcher Rechtsgrundlage finden die Kontrollen durch wem statt?
Mehr Fragen als Antworten. Herr Nehl, da geht doch noch was, oder?

... jetzt vom Personal eine Ausweiskontrolle statt um festzustellen ob ich Bürger der Stadt bin oder nicht? Und wenn der Zugang öffentlich ist, so schreibt es ja die Landesverfassung vor, auf welcher Rechtsgrundlage finden die Kontrollen durch wem statt?
Mehr Fragen als Antworten. Herr Nehl, da geht doch noch was, oder?

... muss es heißen, Herr Nehls.