EUROFIGHTER-ABSTURZ

Bundeswehrgeneral stellt sich Einwohnern

Nachdem am Montag zwei Kampfjets der Bundeswehr abstürzten, fand nun eine Informationsveranstaltung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Noch immer dauert die Bergung der Wrackteile im Absturzgebiet an. Foto: Petra Konermann
Noch immer dauert die Bergung der Wrackteile im Absturzgebiet an. Foto: Petra Konermann Petra Konermann
Nossentiner Hütte.

Seit Wochenanfang erklärte die Bundeswehr den Bereich um Nossentiner Hütte und Silz wegen des Absturzes zweier Eurofighter zum Sperrbezirk. Bei den betroffenen Einwohnern türmten sich die Fragen. Auf einige dieser Fragen haben die Einwohner bei einer Informationsveranstaltung der Bundeswehr am Freitagabend im Gemeinderaum von Nossentiner Hütte Antworten vom zuständigen General sowie Fachpersonal erhalten.

Zu der Sitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit kamen nach Nordkurier-Informationen mehr als 200 Leute, sodass die zunächst geplanten Sitzplätze deutlich aufgestockt werden mussten. Bürger nicht nur aus Nossentiner Hütte, sondern auch aus der Gemeinde Silz waren dabei. Die Haushalte in Hütte wurden vorab gezielt durch Postwurfsendungen über die Veranstaltung informiert. An die betroffenen Bürger sollten neben reinem Aufklären über den aktuellen Kenntnisstand ebenfalls sogenannte Informationsbögen ausgegeben werden. Diese sollen dazu dienen, den Bürgern beim Auftreten von Fragen, Unsicherheiten oder aber zum Melden von Schäden und Einbußen zuständige Ansprechpartner zu vermitteln.

Nach Informationen des Nordkurier sei auch während der Versammlung beruhigend auf die Einwohner eingeredet worden. Man soll verdeutlicht haben, dass – entgegen anders lautenden Medienberichten – keine Strahlungsgefährdung von den abgestürzten Kampfjets ausgehe. Außerdem dementierten die Bundeswehr-Oberen Medienberichte, nach denen ein Pilotenfehler Schuld am Unglück gewesen ist. Um dies zu klären, müssten zuerst alle Wrackteile untersucht und Erkenntnisse zusammengeführt werden, hieß es auf der Bürgerversammlung.

Alle Nordkurier-Artikel zu der Eurofighter-Tragödie finden Sie hier.

 

 

 

 

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Nossentiner Hütte

Kommende Events in Nossentiner Hütte (Anzeige)

zur Homepage

Kommentare (2)

Diesmal kein Skandal? Wenn das eine bestimmte Partei machte war der Aufschrei immer sehr groß erinnere ich mich.

Fragen an die Bundeswehr: Haben die 3 Kampfjets vom Typ Eurofighter neben einen Übungsflug auch Chemtrails ausgebracht? Die Bundeswehr gab offiziell auf ihrer Homepage zu sich am Geoengineering Projekt mit aktiv zu beteiligen. Arbeitet die Bundeswehr auch in Kooperation mit Europas größter HAARP-Anlage in Rostock- Marlow zusammen? Was wollen sie damit bezwecken oder haben sie bereits erreicht? Haben sie Chemtrail Zusatztanks am Rumpf befestigt, wenn ja wie viel Liter wurden davon mitgeführt? Hat man die Tanks geborgen oder gesprengt? Mehrere Augenzeugen sprachen von nur einem geöffneten Fallschirm, warum wird der Presse das Gegenteil gesagt? Gab es technische Probleme oder Sabotage am Schleudersitz? Warum wurde an den Absturzstellen mehrmals gesprengt? Was wurde genau gesprengt? Welche giftigen Stoffe sind bereits im Boden gelangt? Wird das kontaminierte Erdmaterial ausgetauscht? Wie groß ist die verseuchte Fläche? Werden die betroffenen Bürger entschädigt?