WANDERPOKAL

Bunter Bollerwagen ziert nun ein Autohaus

Das Team vom Warener Autohaus Kühne hat mit seinem bunten und fröhlichen Auftritt am Samstag den Wanderpokal der Stadt Waren geholt. Jetzt wurde er übergeben.
Andreas Segeth Andreas Segeth
Der Warener Vizebürgermeister Dietmar Henkel (links) gratulierte Autohaus-Chef Thomas Kühne (rechts) und seinen Mitarbeitern
Der Warener Vizebürgermeister Dietmar Henkel (links) gratulierte Autohaus-Chef Thomas Kühne (rechts) und seinen Mitarbeitern zum „Bunten Bollerwagen“. Susanne Kühne (2. v. r.) hatte die Idee für das Motto „70er Jahre“. Andreas Segeth
So sieht er aus, der Wanderpokal: Entworfen wurde er von „Norddesign” aus Waren, angefertigt von einer Tischlerei aus Fede
So sieht er aus, der Wanderpokal: Entworfen wurde er von „Norddesign” aus Waren, angefertigt von einer Tischlerei aus Federow. Andreas Segeth
Mit solch schönen Oldtimern wie diesem T2 eroberten die Kühne-Mitarbeiter die Herzen der Warener.
Mit solch schönen Oldtimern wie diesem T2 eroberten die Kühne-Mitarbeiter die Herzen der Warener. Andreas Segeth
Waren.

Am Dienstag hat Thomas Kühne, Chef des Warener VW-Autohauses Kühne, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern den verdienten Lohn nach dem großen Umzug zum Müritzfest entgegengenommen. Vize-Bürgermeister Dietmar Henkel überreichte ihm den „Bunten Bollerwagen“ – den Wanderpokal der Stadt Waren. Immerhin haben die Autohaus-Mitarbeiter mit ihrem bunten 70er-Jahre- Auftritt, einer Reminiszenz an die Hippie-Zeit und Flower Power, die meisten Warener beeindruckt. Sie sammelten 127 von 306 abgegebenen Stimmen und verwiesen den Vorjahressieger Wogewa (111 Stimmen) auf den zweiten Platz.

Passende Kostüme und Musik

Die Idee zum 70er-Jahre-Auftritt hatte Susanne Kühne, Verkaufsleiterin für Gebrauchtwagen. Sie möge sowieso den T2, einen legendären VW-Bus aus den 70er Jahren und die alten VW-Käfer. Die Kollegen waren von der Retro-Idee schnell begeistert und besorgten die entsprechenden Fahrzeuge aus Malchow und Altentreptow für den Umzug. Die Kostüme besorgten oder bastelten sie auch selbst. Am Ende sorgten 45 Leute während des Umzugs für Stimmung auf der Straße – Kinder und Enkelkinder inklusive. Und gut, dass man weitere Talente unter den eigenen Mitarbeitern hat – Kundendienstberater René Markwart ist in seiner Freizeit als DJ unterwegs und beschallte den Umzug mit der passenden Mucke.

Bald soll es einen gemeinsamen Grillabend für alle Beteiligten geben, verriet Susanne Kühne. Dabei wolle man nicht nur Danke sagen, sondern auch schon Pläne für das nächste Jahr schmieden.

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