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ESV-Boxer trumpfen bei Peenefest auf

Der erfahrene und sehr gute Ringrichter Reinhard Albrecht kürt hier Jonas Kegel vom ESV Waren (links) nach einer soliden Kampfleistung gegen den Neubrandenburger Boxer Berg zum verdienten Sieger. [KT_CREDIT] FOTO: verein

Demmin. Für die ESV-Boxer mit Trainer Wolfgang Nicolovius ging es zum Peenefest nach Demmin. Aus dem geplanten Boxen im Freien wurde leider nichts. Das ...

Demmin. Für die ESV-Boxer mit Trainer Wolfgang Nicolovius ging es zum Peenefest nach Demmin. Aus dem geplanten Boxen im Freien wurde leider nichts. Das Wetter zwang den Ausrichter, die Zweikämpfe in die Halle zu verlegen. Drei ESV-Boxer fanden einen Gegner in ihrer Gewichtsklasse. Die kampfbereiten Wasiliki und Theodoros Polatidis blieben allerdings kampflos.
Als Erster von den ESV-Boxern kletterte Konstantinos Polatidis in den Ring. Sein Gegner: Armadi Emran vom PSV Neubrandenburg. Der Kampfverlauf ist schnell erzählt: Von Anfang klar im Vorteil machte Polatidis in der zweiten Runde den Sack zu. Die ersten Wirkungstreffer bekam der Neubrandenburger bereits neun Sekunden nach dem zweiten Gong zu spüren. Weitere 30 Sekunden später musste der Referee Emran ein zweites Mal anzählen. Kurz vor Rundenende nahm der Neubrandenburger Trainer seinen Boxer aus dem Ring und beendete den Kampf. Konstantin war damit Sieger durch Aufgabe des Gegners.
Für den zweiten ESV-Boxer Duke Nmakwe gab es an diesem Tag ein zweites Duell gegen den Demminer Faustkämpfer Alexander Denzel. Noch vor zwei Wochen in Malchin konnte Nmakwe den Kampf für sich entscheiden. Diesmal ging der Sieg jedoch an Denzel. In einem sehr ausgeglichenen Kampf agierte der Demminer etwas angriffsfreudiger. Das war dann wohl auch das Zünglein an der Waage.
Der Dritte im Bunde: Jonas Kegel. Ein Pflichtsieg gegen den Ringdebütanten J. Berg vom Neubrandenburger AC 1248 wurde erwartet. Ein Pflichtsieg wurde dann auch abgeliefert. Eine solide Leistung von Kegel, der den Zweikampf diszipliniert führte und verdient gewann.
Insgesamt war der erfahrene ESV-Trainer Wolfgang Nicolovius mit dem Auftreten seiner Schützlinge zufrieden.