Boots-Unglück

Freizeit-Kapitän auf Kölpinsee schwer verletzt

Eine Explosion um Mitternacht sorgt für einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Wasserwacht.
Polizeioberkommissar Dirk Petrat von der Wasserschutzpolizei in Waren begutachtet das ausgebrannte Boot.
Polizeioberkommissar Dirk Petrat von der Wasserschutzpolizei in Waren begutachtet das ausgebrannte Boot. Konermann
Waren

Schon wieder ein Bootsbrand auf den Gewässern der Mecklenburger Seenplatte - bereits der neunte in dieser Saison. In der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag ist es zu einer Explosion auf einem Sportboot am Ufer des Kölpinsees gekommen, als der Leipziger Freizeit-Kapitän mit einer Kerze in der Hand nach der Ursache für den Kraftstoff-Geruch an Bord suchen wollte.

Bei der Explosion zog sich der Mann schwere Brandverletzungen im Gesicht und an den Armen zu. Das Unglücksboot liegt zur näheren Untersuchung auf dem Gelände der Wasserschutzpolizei in Waren.

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Kommentare (3)

Freizeit Kapitän ist das richtige Wort,für jemanden,der mit einer Kerze (lt. Medien) eine Benzinlecktage aufspüren will. Da kam die Wasserschutzpolizei bestimmt auch ins Grübeln.

soviel dummheit kann man auch nicht mit viel geld aufwiegen...

Dumme Menschen geben dumme und unqualifizierte Kommentare... Laut Pressemitteilung der Polizei kam es zu einer Verpuffung aus ungeklärter Ursache... also erst nachdenken, informieren und dann schreiben