BALLONFAHRT ÜBER DIE MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE

Häuser wie aus Playmobil

Mit einer gänzlich unzeitgemäßen Form zu reisen ist unsere Reporterin Silke Voß in die Luft gegangen: Im Ballon ist sie sacht gefahren, bis 1100 Meter Höhe. Von dort aus hatte sie einen ganz ungewöhnlichen Blick auf die Miniaturlandschaft.
Silke Voß Silke Voß
So sieht es aus von oben kurz nach dem Start über Plau
So sieht es aus von oben kurz nach dem Start über Plau Silke Voß
Die Klinik Plau im Speilzeugformat
Die Klinik Plau im Speilzeugformat Silke Voß
Die Gegend macht ihrem Namen Seenplatte alle Ehre.
Die Gegend macht ihrem Namen Seenplatte alle Ehre. Silke Voß
Zwischen den Seen
Zwischen den Seen Silke Voß
Aus 500 Metern Höhe ein Kopfsprung in den See wäre nicht zu raten
Aus 500 Metern Höhe ein Kopfsprung in den See wäre nicht zu raten Silke Voß
Im glasklaren See kann man sich spiegeln.
Im glasklaren See kann man sich spiegeln. Silke Voß
Und hier der winzige Schatten des Ballons
Und hier der winzige Schatten des Ballons Silke Voß
Schön ist die Welt im Überblick
Schön ist die Welt im Überblick Silke Voß
Ein Spielzeugwald
Ein Spielzeugwald Silke Voß
Das ist die Höhe! 1100 Meter.
Das ist die Höhe! 1100 Meter. Silke Voß
Die Landschaft als Ornament.
Die Landschaft als Ornament. Silke Voß
Vollrathsruhe.

"Über den Wolken ...." Diese leicht schwebende Melodie von Reinhard May fliegt unweigerlich mit, wer sich von Ballonfahrer Jan Fencik aus Vollratsruhe in die Lüfte entführen lässt. Zum Anfassen nah waren diese Wolkengebilde in letztlich 1100 Metern Höhe. Die Luftreise ging von Plau bis Röbel. Wie Spielzeug wirkten die Dörfer. Und die hügelige, seenreiche Landschaft breitete sich wie ein Ornament-Teppich vor den Augen der staunenden Ballonfahrer aus. Spannend war, dass keiner genau wusste, wo gelandet werden kann. Wind und Thermik allein bestimmen letztlich die Reiseroute. Schließlich ging es kurz nach Sonnenuntergang, noch rechtzeitig vor dem Dunkelwerden, auf ein Feld zwischen Röbel und Bollewick.

zur Homepage