FEUERWEHR-GROßEINSATZ IN PENZLIN

Polizei geht bei Feuer im Wohnheim von Brandstiftung aus

In einem Dachgeschoss eines Gutshauses in Ave bei Penzlin ist ein Feuer ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig für die Feuerwehr. Das Haus ist akut einsturzgefährdet.
dpa
In einem Gutshaus mit einem Heim für betreutes Wohnen in Ave bei Penzlin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) ist ein Feuer ausgebrochen.
In einem Gutshaus mit einem Heim für betreutes Wohnen in Ave bei Penzlin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) ist ein Feuer ausgebrochen. Felix Gadewolz
Das Feuer war laut Polizei in der Nacht zu Montag wahrscheinlich im Dachgeschoss ausgebrochen.
Das Feuer war laut Polizei in der Nacht zu Montag wahrscheinlich im Dachgeschoss ausgebrochen. Reimund Pitann
Die Polizei schätzte den Schaden auf 500.000 Euro.
Die Polizei schätzte den Schaden auf 500.000 Euro. Reimund Pitann
Die neun Bewohner seien alle in Sicherheit, teilte die Polizei am frühen Montagmorgen mit.
Die neun Bewohner seien alle in Sicherheit, teilte die Polizei am frühen Montagmorgen mit. Reimund Pitann
Ave.

In einem Gutshaus mit einem Heim für betreutes Wohnen in Ave bei Penzlin ist ein Feuer ausgebrochen. Die neun Bewohner seien alle in Sicherheit, teilte die Polizei am frühen Montagmorgen mit. Mitarbeiter der Diakonie verteilten die Bewohner auf andere Einrichtungen.

Das Feuer war laut Polizei in der Nacht zu Montag wahrscheinlich im Dachgeschoss ausgebrochen. Seit den frühen Nachmittagsstunden gilt der Brand als gelöscht, so die Polizei. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren befinden sich weiterhin im Einsatz zur Brandwache, da vereinzelt noch Glutnester vorhanden sind.

Technischer Defekt ausgeschlossen

Im Rahmen der Ermittlungen waren die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg am Brandort im Einsatz. Am Vormittag kam auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zusätzlich ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Im Ergebnis dessen wird gegenwärtig ein technischer Defekt ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachtes der schweren Brandstiftung gegen Unbekannt.  Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Waren unter der Telefonnummer 03991 - 1760 zu melden. Die Polizei schätzte den Schaden auf 750.000 Euro.

Im Einsatz waren 76 Kameraden von elf Wehren. Das Haus ist laut Einsatzleiter Uwe Brandt akut einsturzgefährdet. Voraussichtlich bis in die Nacht zum Dienstag wird eine Brandwache gehalten, um sicherzugehen, dass das Objekt nicht erneut zum Flammenherd wird.

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Kommentare (1)

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