Haus und Grundstück in Möllenhagen sind durch die Polizei als Tatort abgesichert.
Foto: Carina Göls Carina Göls
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Unterstützung

Hilfsaktion für Opfer der Brand-Katastrophe von Möllenhagen

Ein Mensch starb, zwei überlebten: Der verheerende Wohnhausbrand in Möllenhagen lässt die Gemeinde zusammenrücken. Sie will den Opfern helfen – und weiß auch schon wie.
Möllenhagen

Nach dem Brand eines Wohnhauses in Möllenhagen ist ein Spendenkonto für die Brandopfer eingerichtet worden. Laut Bürgermeister Thomas Diener kam dieser Wunsch aus der Bevölkerung. „Dies ist auch aus der Erfahrung des Gutshausbrandes in Rockow der beste Weg, da Sachspenden schwerer zu handhaben sind und oft am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen. Auch sollten die Betroffenen nach Möglichkeit wenig oder gar nicht belastet werden“, sagte der Gemeindechef.

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Ergebnisse der Brandursache am Mittwoch erwartet

Unterdessen arbeitet die Kripo weiter an dem Fall. Adina Ebert, Sprecherin der Polizeiinspektion Neubrandenburg (PI) geht davon aus, „dass die Ergebnisse des Brandursachenermittlers am Mittwoch vorliegen“. Zudem hoffe man bald auf die Angaben aus der Pathologie, um die Identität des Menschen, der bei dem Brand in der Nacht zu Montag sein Leben verlor, eindeutig klären zu können. Ein Bestattungsinstitut habe die menschlichen Überreste zur Obduktion gebracht.

Spenden können überweisen werden über das Amt Penzliner Land auf folgendes Konto: Müritz-Sparkasse Waren IBAN DE90 1505 0100 0300 0214 02, BIC NOLADE21WRN unter der Angabe von: Spende Brand Möllenhagen

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