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Hotel-Pächter wollen weiter reden

Ungewisse Zukunft im Müritz Hotel Klink.
Ungewisse Zukunft im Müritz Hotel Klink.
Greisert

Das Gezerre um die Zukunft des Müritz Hotels in Klink geht weiter. Die Pächter möchten den Standort unbedingt halten und die Arbeitsplätze in dem Haus retten.

Von einem Aus will hier niemand sprechen. Die Geschäftsführung des Müritz Hotels in Klink verhandelt nach eigenen Angaben noch immer mit der Berliner Unternehmensgruppe Avila, der Besitzerin des Grundstücks. Obwohl die nicht nur einmal in aller Öffentlichkeit verkündet hat, die Verhandlungen über die Weiterführung des Pachtvertrages seien erfolglos beendet worden. Das dementierte am Dienstag auf Nachfrage der Geschäftsführer der Müritz Hotel GmbH, Hans Karl Herr, noch einmal ausdrücklich: „Von einem Ende für das Haus kann noch keine Rede sein.“

Er wolle alles daran setzen, den Pachtvertrag zu verlängern. „Wir wollen den touristischen Standort und die rund 130 Arbeitsplätze unbedingt erhalten.“ Vor zwei Wochen hatte Avila bereits das Ende für das Hotel in Klink verkündet. Die Ankündigungen über die Schließung des Hotels habe Avila nur aus einem Grund in die Welt gesetzt, so darauf der Müritz-Hotel-Geschäftsführer, weil sein Haus gerade die Zahlung eines sechsstelligen Betrages von der Avila für ausstehende Energierechnungen erzwungen hat.

Das Müritz-Hotel versorgt von der Avila bewirtschaftete Ferienhäuser in Klink mit Strom und Wasser. Erst nach der „Kappung“ der Leitung durch das Hotel sei Bewegung in die Sache gekommen. „Die Avila-Informationen über die Schließung waren dann nur eine Reaktion darauf“, so Herr.

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