IN WAREN

Müritzer verweigert Maske und löst Polizeieinsatz aus

In Waren wollte ein 45-jähriger Mann nur tanken. Als er zum Bezahlen in die Warener Tankstelle ging, verweigerte er die Maske. Nicht einmal die Polizei konnte ihn zur Vernunft bringen.
Der Mann hat durch sein Verhalten nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte am Hals (Symbolbil
Der Mann hat durch sein Verhalten nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte am Hals (Symbolbild). © NIKOLAS-HOFFMANN - stock.adobe.com
Waren.

Ein 45-jähriger Mann bekommt nun mächtig Ärger – und das nur, weil er keine Maske tragen und seine Personalien in der Pandemiesituation nicht herausgeben wollte. Der Vorfall ereignete sich bereits am Donnerstagmorgen gegen 9.40 Uhr in Waren. Das teilte Susann Ossenschmidt, Sprecherin der Neubrandenburger Polizeiinspektion, mit. Die Beamten des Warener Polizeireviers stellten den Müritzer an der Shell-Tankstelle in der Strelitzer Straße des Heilbades. Der Mann verweigerte beim Betreten der Räumlichkeiten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Als die Polizisten dazu kamen, versuchte der Mann, sich der Personenkontrolle zur Ahndung des Verstoßes zu entziehen, in dem er mit geöffneter Fahrertür seines Pkw losfahren wollte. Dabei schlug er laut Ossenschmidt auch einmal mit der Faust in Richtung des kontrollierenden Beamten.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Zwar wurde bei dem Vorfall niemand verletzt, dennoch haben die Warener Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Körperverletzung aufgenommen. Zusätzlich verstieß der Beschuldigte gegen die Corona-Lockerungs-Verordnung und verweigerte die Angabe seiner Personalien.

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