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NPD-Frau muss sich vor Gericht verantworten

Eine Sitzung mit Auf und Ab im Stadtparlament führt nun vor Gericht.
Eine Sitzung mit Auf und Ab im Stadtparlament führt nun vor Gericht.
Daniel Reinhardt

Erst soll sie beleidigt haben, dann hat sie einem Strafbefehl widersprochen. Nun kommt es zur Gerichtsverhandlung mit der rechten Politikerin.

Einen Gerichtstermin wird die NPD-Stadtvertreterin Doris Zutt bald im Kalender haben. Ihr wird vorgeworfen, im November 2014 während einer Parlamentstagung einem Redner vom BUND die Worte „Heißen Sie Hitler?“ zugerufen zu haben. Der BUND-Mann hatte die Politiker zuvor in puncto Ortsumgehung kritisiert. Und Zutt wegen ihrer Äußerung später auch angezeigt.

Nach Recherchen des Nordkurier ist Zutt wegen Beleidigung angeklagt und ein Strafbefehl in Höhe von 800 Euro erlassen worden. Doch Zutt habe Widerspruch eingelegt. Und somit mündet die Sache jetzt in eine Gerichtsverhandlung.