12.500 EURO SCHADEN

Stau nach Unfall: Wohnwagen kippt auf A 19 um

Auf der A 19 zwischen Röbel und Waren ist ein Wohnwagen-Anhänger umgekippt. Die Autobahn musste in Richtung Rostock für rund zwei Stunden für Notarzt und Bergung halbseitig gesperrtwerden.
Auf der A 19 zwischen Röbel und Waren hat eine 35-jährige Fahrerin die Kontrolle über ihren Wagen und dem angeh
Auf der A 19 zwischen Röbel und Waren hat eine 35-jährige Fahrerin die Kontrolle über ihren Wagen und dem angehängten Wohnwagen verloren. Der Wohnwagen kippte um. Nordkurier
Röbel.

Am Samstag ist gegen 10.15 Uhr ein Wohnwagen-Anhänger auf der A 19 umgekippt. Wie die Polizei mitteilte, war eine 35-jährige Fahrerin aus Berlin, ein 45-jährige Beifahrer und ein Kleinkind in Pkw Skoda und Wohnwagen-Anhänger in Richtung Rostock auf der A 19 unterwegs. Zwischen den Abfahrten Röbel und Waren kam der Wagen mit Anhänger ins Schleudern und kam dabei rechts von der Fahrbahn ab, wo er in Leitplank knallte.

Dazu kippt der Wohnwagen um und blieb zwischen Last- und Standspur liegen, so die Polizei. Der Pkw wurde dabei ebenfalls beschädigt. Der Sachschaden wird auf ca. 12.500 Euro geschätzt.

Alle Insassen sollen nach ärztlicher Begutachtung unverletzt sein.

Die A 19 Richtung Rostock musste für rund zwei Stunden halbseitig gesperrt werden, um Rettungskräften den Einsatz zu ermöglichen und um den Wohnwagen zu bergen. Zeitweise staute sich der Verkehr über mehrere Kilometer bis zur Anschlussstelle Röbel zurück.

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