WAHLEN 2019

Thomas Beckmann möchte Bürgermeister in Klink werden

In der Gemeinde Klink hat der Wahlkampf schon begonnen. Ein erster Kandidat, der Bürgermeister werden möchte, hat nun seinen Hut in den Ring geworfen.
Petra Konermann Petra Konermann
Thomas Beckmann
Thomas Beckmann privat
Klink.

Die Wählergemeinschaft Klink (WGK) tritt zur Kommunalwahl im Mai 2019 wieder mit einem eigenen Bürgermeister-Kandidaten an. Die Mitglieder haben Thomas Beckmann einstimmig zum Bürgermeister-Kandidaten gewählt.

Der 47-Jährige lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern seit 2001 in Klink und hat bereits als berufener Bürger und auch schon für zwei Jahre als Mitglied in der Gemeindevertretung in der Kommunalpolitik mitgearbeitet. Thomas Beckmann war nach eigenen Angaben bis 2000 Inhaber einer Wertpapierhandelsbank in Frankfurt/Main und dort für den Börsenhandel zuständig. Seit 25 Jahren ist er unter anderem Vorstand zweier Firmen, so Beckmann, die im Bereich Bürobedarf tätig sind.

Themen sind schon klar

Die Themen, die er als möglicher Bürgermeister in Klink anpacken will, sind klar: „Die Ortsumgehung für Klink ist natürlich ein Thema, das im Vordergrund steht. Aber es fehlen zum Beispiel in Klink auch Eigenheimstandorte”, sagte Beckmann gegenüber dem Nordkurier. Im Januar wollen die WGK-Mitglieder ein eigenes Wahlprogramm erarbeiten, mit dem sie dann zur Kommunalwahl für sich und ihren Bürgermeister-Kandidaten werben werden.

Gegründet wurde die WGK vor über 20 Jahren. Aus ihr sind bereits zwei Klinker Bürgermeister hervor gegangen: Rudi Reilich und Ulrich Holst. Auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung wurden neue WGK-Mitglieder aufgenommen, so dass sich das „Durchschnittsalter deutlich verjüngt hat”, erklärte Beckmann. Die WGK, so der Klinker weiter, wolle auch nach der Wahl 2019 die Zukunft der Gemeinde Klink mitgestalten und freue sich über eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen.

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