AQUAPLANING

Totalschaden nach Überholmanöver auf der A19

Starker Regen hielt einen BMW-Fahrer nicht vom Überholen ab. Es kam zum Unfall. Das Fahrzeug ist hinüber. Der Mann darf auf eine dicke Strafe hoffen.
Leicht verletzt kamen beide Autoinsassen ins Klinikum nach Plau am See.
Leicht verletzt kamen beide Autoinsassen ins Klinikum nach Plau am See. Archiv
Malchow.

Mit einem Krankenhausaufenthalt in Plau am See endete für einen 60-jährigen Mann und seine gleichaltrige Beifahrerin ein missglücktes Überholmanöver im neuen BMW am Samstagmittag auf der A19 zwischen den Anschlussstellen Linstow und Malchow.

Starker Regenfall und Aquaplaning

Trotz starken Regenfalles und Aquaplaning-Gefahr startete der Fahrer zum Überholen seines Vodermannes. Auf der linken Spur angekommen geriet das Fahrzeug in Richtung Berlin ins Schleudern und kam folglich nach rechts von der Straße ab, wo es in eine Böschung rutschte. Zum Stehen kam der SUV quer auf dem Standstreifen.

Während die Insassen mit leichten Verletzungen davon kamen, ist das nagelneue Auto Schrott. Wie die Autobahnpolizei Linstow mitteilte, belaufe sich der Sachschaden auf 25.000 Euro.

Da der Fahrer mit dem Überholen ein vermeidbares Risiko einging, bekommt er für sein kurzsichtiges Verhalten einen Punkt in Flensburg. Zusätzlich muss er mit einem Bußgeld von rund 140 Euro rechnen.

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