Hundeleiche
Polizei sieht bei Welpe im Müllsack keinen Handlungsbedarf

Es gibt keinen Beweis, dass das Tier absichtlich getötet wurde.
Es gibt keinen Beweis, dass das Tier absichtlich getötet wurde.

Ein Gemeindemitarbeiter hatte die Leiche des kleinen Hundes in einem Müllsack im Straßengraben gefunden. Zunächst hieß es, der Welpe sei mit einem Kabelbinder stranguliert worden. Die Polizei sieht das offenbar ganz anders.

Im Fall des toten Welpen bei Grabowhöfe wird es keine strafrechtlichen Ermittlungen geben. Die Polizei sah den ersten Verdacht einer absichtlichen Tötung des Tieres als nicht bestätigt an, erklärte eine Sprecherin der Polizeiinspektion. Somit liege keine Straftat vor.

Ein Gemeindearbeiter hatte am Mittwoch bei der Säuberung eines Straßengrabens kurz hinter Grabowhöfe in Richtung Schwenzin den toten Welpen in einem blauen Sack entdeckt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, hätte es sich möglicherweise noch um eine „Ordnungswidrigkeit“ handeln können, wenn der Verdacht bestünde, dass das Tier nicht ordnungsgemäß beseitigt worden wäre. Doch das hat sich bereits erledigt: Die Gemeinde hat den kleinen Hund beerdigt.