BETRUNKEN UNTERWEGS

Unfallflucht mit 2,34 Promille

Nicht ohne Grund verweigerte ein 26-Jähriger scheinbar nach einem Anrempler die Preisgabe seiner Daten nach einem Unfall bei Waren. Der junge Mann hatte nämlich ordentlich „getankt”.
Susann Salzmann Susann Salzmann
Polizeibeamte konnten den flüchtigen Mann schließlich ausfindig machen.
Polizeibeamte konnten den flüchtigen Mann schließlich ausfindig machen. Archiv
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Waren.

Da sich der Fahrer eines dunklen Pkws Samstagnacht nicht an das Rechtsfahrgebot hielt, kam es zu einem teuren Anrempler. Der Sachschaden betrug laut Warener Polizei rund 400 Euro. Eine betroffene Fahrerin fuhr zum Zeitpunkt den Federower Weg aus Richtung Waren kommend entlang, als die Frau auf der Gegenspur jenes Fahrzeug bemerkte, das nicht weit genug rechts fuhr. Durch den seitlichen Anrempler wurden die Außenspiegel beschädigt.

Der Unfallverursacher, ein 26-jähriger Mann, verließ nach dem Zusammenprall den Unfallort, ohne weder seine Personalien noch seinen Führerschein oder Fahrzeugdaten preiszugeben. Geflüchtet war er wohl nicht ohne Grund: Als ihn die Polizeibeamten, die zur Unfallaufnahme vor Ort waren, schließlich ausfindig gemacht hatten, ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 2,34 Promille.

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